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Wie Kokosöl bei einem Sonnenbrand die Haut heilt

Wie Kokosöl bei einem Sonnenbrand die Haut heilt

Kokosöl bei Sonnenbrand

Die Sonne brennt vom strahlend blauen Himmel und viele Menschen nutzen die Gelegenheit, um ein ausgiebiges Sonnenbad zu nehmen. Leider vergessen die meisten Sonnenanbeter, dass die heißen Sonnenstrahlen den Eigenschutz der Haut sehr schnell überfordern. Die Farbpigmente, die die Haut normalerweise schützen, reichen nicht mehr aus und die Sonnenstrahlen dringen ohne Gegenwehr in die Haut ein. Dort verursachen sie Schäden, es kommt zu einem schmerzhaften und nicht ungefährlichen Sonnenbrand. Damit das erst gar nicht passieren kann, ist Kokosöl ein gutes Mittel.


Was passiert bei einem Sonnenbrand?

Die Haut ist ein sehr empfindliches Organ und sie hat ein ausgezeichnetes Gedächtnis. Die Haut vergisst keinen Sonnenbrand und damit steigt die Gefahr, dass es zu Melanomen kommt, der tödlichen Form des Hautkrebses. Aber wie genau entsteht eigentlich ein Sonnenbrand? Wenn die Sonnenstrahlen ungehindert in die Haut eindringen, dann sorgen sie für massive Schäden am Zellgewebe. Das führt wiederum zu Entzündungsreaktionen der Haut, vor allem in der obersten Hautschicht. In der sogenannten Lederhaut weiten sich die Blutgefäße, in der Folge rötet sich die Haut und schmerzt. In den meisten Fällen entwickelt sich diese Rötung nach rund fünf Stunden, ihr volles Bild erreicht sie nach zwölf bis 24 Stunden. Wird ein Sonnenbrand nicht sofort richtig behandelt, dann bilden sich Blasen auf der Haut und sie beginnt, sich zu pellen.

Die richtige Prävention

Ein Sonnenbrand ist eine Verbrennung ersten, manchmal sogar zweiten Grades. Damit die Haut nicht leiden muss, ist Prävention enorm wichtig:

  • Unbedingt Sonnenschutzmittel mit hohem Lichtschutzfaktor verwenden.
  • Die Mittagssonne meiden und kein Sonnenbad zwischen 10:00 Uhr und 16:00 Uhr nehmen.
  • Die Haut mit heller, lockerer Kleidung schützen.
  • Menschen mit hellem Teint sollten einen Platz im Schatten wählen.
  • Rechtzeitig aus der Sonne gehen. Ein Sonnenbrand entwickelt sich auch dann, wenn er noch nicht sichtbar ist.

Mit Kokosöl den Sonnenbrand lindern

Wenn es trotz aller Vorsichtsmaßnahmen zu einem Sonnenbrand gekommen ist, dann gibt es einige natürliche Mittel, die effektiv dabei helfen, den Sonnenbrand zu lindern. Eines dieser Mittel ist Kokosöl, das die Haut nährt und ihr viel Feuchtigkeit spendet, die sie bei einem Sonnenbrand dringend braucht. Zudem kühlt Kokosöl die Haut sehr angenehm, das Öl lindert die akuten Schmerzen und verbessert den Heilungsprozess. Da Kokosöl reichlich Vitamin E enthält, kann es dabei helfen, die Entzündungen durch den Sonnenbrand zu verringern. Das Kokosöl sollte vor dem Auftragen auf die Haut leicht erwärmt sein und sanft eingerieben werden. Dreimal am Tag und an mehreren Tagen angewendet, hilft das Öl effektiv dabei, den Heilungsprozess zu unterstützen.

Ein natürlicher Lichtschutzfaktor

Kokosöl ist nicht nur eine gute Wahl, wenn es bereits zu einem Sonnenbrand gekommen ist, auch für die Prävention ist das Öl ein gutes Mittel. Mit einem natürlichen Lichtschutzfaktor 4 ist Kokosöl zwar keine Sonnencreme im eigentlichen Sinne, aber für einen kurzen Aufenthalt in der Sonne ist Kokosöl durchaus geeignet, die Haut zu schützen. Kokosöl kann aber noch mehr, das Öl beugt dem Alterungsprozess der Haut vor und gilt als guter Fänger der sogenannten freien Radikalen. Kokosöl nährt die Haut und sollte daher im Sommer ein fester Bestandteil der Hautpflege sein. Wer sich in den Sommermonaten gerne luftig bekleidet im Freien aufhält, sollte nach dem Duschen das Kokosöl auf die noch feuchte Haut auftragen und verteilen. Die Feuchtigkeit auf der Oberfläche der Haut kann auf diese Weise tiefer in die unteren Hautschichten transportiert werden. Kokosöl ist ein toller Feuchtigkeitslieferant und das ganz ohne Chemie und synthetische Zusatzstoffe.

Aloe Vera vs. Kokosöl – was ist besser?

Wenn es um einen natürlichen Schutz der Haut im Sommer geht, dann konkurrieren natürliche Mittel wie Aloe Vera und Kokosöl. Aloe Vera ist eine berühmte Pflanze der eine heilende Wirkung, besonders bei Hautproblemen zugeschrieben wird. Aloe Vera hilft auch bei Sonnenbrand, da sie wie Kokosöl, die Haut kühlt und beruhigt. Um die bestmögliche Wirkung zu erzielen, sollte das Aloe Vera möglichst hochprozentig sein. Empfehlenswert ist ein Aloe Vera Gel aus der Apotheke. Der Nachteil von Aloe Vera ist, dass die Pflanze selbst in nur wenigen Tagen verdirbt. Um sie haltbar zu machen, sind Zusatzstoffe notwendig. Das ist beim Kokosöl anders, denn das Öl ist auch ohne Zusatzstoffe lange haltbar und daher ein reines Naturprodukt. Aloe Vera ist bei einem Sonnenbrand wahrscheinlich zu mild, bei einem stärkeren Sonnenbrand ist daher Kokosöl die bessere Wahl.

Kokosöl nach dem Sonnenbad – eine Wohltat für die Haut

Wenn sich die Haut nach dem Sonnenbad gespannt anfühlt, leicht gerötet ist und schmerzt, kann Kokosöl dafür sorgen, dass sich kein Sonnenbrand entwickelt. Als After Sun Lotion ist Kokosöl ebenso ideal wie zur Prävention. Das gilt besonders für alle, die ihre Ferien am Meer verbringen, denn das Salzwasser trocknet die Haut schnell aus. Nach dem Bad im Meer ist es wichtig, das Kokosöl ruhig großzügig auf der Haut zu verteilen und dann einziehen zu lassen. So bekommt die Haut die Feuchtigkeit zurück, die beim Schwimmen im salzigen Meerwasser verloren ging und kann sich beruhigen. Nach dem Duschen, was die Haut von den Salzkristallen des Wassers befreit, ist ein erneutes Einreiben mit Kokosöl empfehlenswert. Auf diese Weise wird verhindert, dass die Haut ihre Elastizität verliert, schlaff und fahl wird.

Die Haut langsam an die Sonne gewöhnen

Lange vor dem Urlaub mit kurzen Sonnenbändern zu beginnen, ist eine gute Sache, um die Haut zu schützen. Mit Kokosöl einreiben und dann maximal acht bis zehn Minuten in der Sonne sitzen, ist für die Haut ein sehr gutes Training, um sich an die Sonnenstrahlen zu gewöhnen. Nach dem kurzen Sonnenbad erneut Kokosöl zu verwenden, schützt die Haut und strapaziert sie nicht unnötig. Wer die Haut auf diese Weise trainiert, sollte sich am Ferienort trotzdem nicht stundenlang in die Sonne legen, denn das kann für die Haut schlimme Folgen haben.

Fazit

Die Haut verfügt über sehr gute natürliche Mechanismen, die sie hervorragend schützen. Das körpereigene Hautpigment Melanin kann für eine gesunde Bräune sorgen, aber wenn es überfordert wird, baut sich das Pigment ab und die Haut ist schutzlos. Damit sich das Melanin wieder aufbauen kann, ist es wichtig, die Haut langsam an die Sonne zu gewöhnen. Kokosöl vor und nach dem Sonnenbad ist ein zusätzliches Schutzinstrument für die empfindliche Haut. Daher sollte es im Urlaub immer mit dabei sein.

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