Skip to main content

Kuriose Geschichten rund um die gesunde Kokosnuss

Kuriose Geschichten rund um die gesunde Kokosnuss

Gesunde Kokosnuss

Rund um die gesunde Kokosnuss gibt es viele wissenschaftliche Fakten, aber auch kuriose Geschichten. So wissen viele vielleicht nicht, dass die gesunde Kokosnuss ihren eigenen Feiertag hat. Woher kommt eigentlich der Name Kokosnuss und welche wichtige Rolle spielte die Nuss, die keine ist, im Zweiten Weltkrieg? Nicht allen ist auch bekannt, dass Kokosnüsse deutlich gefährlicher sind als Haie. Es gibt eine Menge unglaublicher Geschichten rund um die Kokosnuss, eine Frucht, der selbst Krabben nicht widerstehen können.

Auch Krabben lieben Kokosnüsse

Krabben leben im Meer und Kokosnüsse wachsen an Palmen. Wie passen beide da zusammen? Ganz einfach, die Krabbe erklimmt den Stamm der Palme, sie nimmt sich eine Kokosnuss und öffnet diese schließlich am Boden, um das leckere Fruchtfleisch zu genießen. Die Kokosnuss Krabbe oder Palmendieb, der dieses Kunststück gelingt, ist 40 Zentimeter groß und damit das Größte, an Land lebende Krebstier der Welt. Sie macht ihrem Namen als Kokosnussdieb alle Ehre. Zu nahe kommen sollte der Krabbe niemand, sie ist auch für Menschen gefährlich.

Warum sind Kokosnüsse gefährlicher als Haie?

Können gesunde Kokosnüsse wirklich gefährlicher sein als Haie? Wenn es nach der Statistik geht, eindeutig ja. Die Wahrscheinlichkeit eines Haiangriffs liegt bei eins zu zehn Millionen. 2017 gab es weltweit rund 107 Haiangriffe, von denen acht tödlich waren. 150 Menschen sterben jedes Jahr, weil ihnen eine Kokosnuss auf den Kopf fällt. Diese Angabe ist jedoch lediglich eine Schätzung, wahrscheinlich ist die Zahl der Menschen, die von einer Kokosnuss verletzt wurden, noch größer.

Kokosnüsse als Blutplasmaspender

Dass Kokosnüsse gesund sind, ist bekannt. Dass die Nüsse aber auch als Blutplasmaspende dienen können, ist nicht allen bekannt. Im Zweiten Weltkrieg war Blutplasma für die Blutspende Mangelware. Die amerikanischen Soldaten, die im pazifischen Raum stationiert waren, mussten sich etwas einfallen lassen. Da Spender fehlten, musste die gesunde Kokosnuss helfen. Das Kokoswasser ist steril, frei von Bakterien und Verunreinigungen, es ist isotonisch und hat einen ähnlichen Gehalt an Nährstoffen wie das Blutplasma.

Ein eigener Feiertag

Es gibt kaum eine Pflanze, die einen eigenen Feiertag hat, die gesunde Kokosnuss macht hier eine Ausnahme. Der 2. September ist der offizielle internationale Tag der Kokosnuss. Ins Leben gerufen hat diesen Feiertag die Asian and Pacific Coconut Community im Jahre 2009.

Woher kommt der Name Kokosnuss?

Der Begriff Coco oder Coconut stammt nicht, wie zu vermuten ist, aus der englischen Sprache. Coco ist vielmehr ein Begriff aus der portugiesischen Sprache. Das Wort bedeutet so viel wie Schreckgespenst, Fratze oder auch Kobold. Diesen wenig netten Beschreibungen verdankt die gesunde Kokosnuss ihrem äußeren Erscheinungsbild. Sie hat braune zottelige Haare und die drei Keimlöcher stehen für zwei Augen und einen Mund.

Fazit

Kurios ist ebenfalls, dass es sich bei der Kokosnuss nicht um eine Nuss handelt. Aus botanischer Sicht gesehen handelt es sich um eine einsamige Steinfrucht. Das, was heute als gesunde Kokosnuss im Laden angeboten wird, ist nicht die ganze Frucht. Die äußere Hülle ist grün oder gelb und sie wird sofort nach der Ernte entfernt. Was übrig bleibt, ist der Steinkern, die bekannte haarige Nuss, die einen köstlichen Inhalt hat.

Bild: @ depositphotos.com / AntonMatyukha

1 Stern2 Sterne3 Sterne4 Sterne5 Sterne (342 Bewertungen, durchschnittlich: 4,82 von 5)

Redaktion

Redaktion

Hier schreibt die Redaktion von www.kokosnusswasser.de
Redaktion
Nach Oben