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Kokoswasser – was ist eigentlich drin?

Kokoswasser - was ist eigentlich drin
Kokoswasser ist mehr als „nur“ ein Hipstergetränk für den Sommer! Der kultige Drink wird nicht nur von internationalen Stars, sondern mittlerweile auch von vielen Teilen der „normalen“ Bevölkerung konsumiert.

Doch hierbei geht es den meisten Menschen nicht nur um den reinen Genuss, sondern auch darum, die gesunden Inhaltsstoffe des Kokoswassers für die Stärkung des Immunsystems zu nutzen.


Handelt es sich bei Kokoswasser etwa um ein „Wunderwasser“? Die Wahrheit liegt -wie so oft- in der Mitte. Keine Frage: die Liste der gesunden Inhaltsstoffe überzeugt. Dennoch kursieren auch viele Gerüchte um den Drink, die bisher noch nicht wissenschaftlich belegt werden konnten. Fakt ist: Kokoswasser ergänzt den eigenen Ernährungsplan auf besondere Weise und hat auch im Speiseplan vieler Sportler einen festen Platz eingenommen.

Die Inhaltsstoffe in der Übersicht

Wer regelmäßig Kokoswasser trinkt, möchte natürlich auch gern wissen, welche Inhaltsstoffe sich hier genau verbergen. Das Getränk gilt als isotonisch und stellt daher für den Körper keine Belastung dar. Zudem beinhaltet es viele Kohlenhydrate und ist fettarm.

Unter anderem führen Sie Ihrem Körper mit dem Wasser folgende Inhaltsstoffe zu…:

  • Chlor
  • Kalium
  • Magnesium und Natrium
  • Kupfer
  • verschiedene B-Vitamine
  • Vitamin C.

Im direkten Vergleich fällt jedoch auf, dass Kokoswasser viel mehr Mineralstoffe beinhaltet als Vitamine.

Was bewirken die Inhaltsstoffe nun genau?

Zunächst sei natürlich gesagt, dass Kokoswasser in jedem Körper anders wirkt und die Stärke des Immunsystems zusätzlich von vielen anderen Gegebenheiten mit Hinblick auf Ernährung und Bewegung abhängig ist. Dennoch berichten viele Menschen davon, dass Ihnen ein Glas Kokoswasser beispielsweise dabei geholfen hat, einen Kater ein wenig erträglicher zu machen. Zu erklären ist dies aufgrund der Mischung der Mineralstoffe, die einen Mangel nach erhöhtem Alkoholkonsum hier gut ausgleichen können.

Bei der Annahme, bei Kokoswasser handele es sich jedoch um einen echten „Schlankmacher“ handelt es sich jedoch lediglich um Wunschdenken. So konnte beispielsweise nicht wissenschaftlich belegt werden, dass Kokosnusswasser einen überdurchschnittlich hohen Einfluss auf den menschlichen Stoffwechsel hätte. Mit Hinblick auf die Kalorienanzahl sieht das Gesamtbild jedoch schon wieder ein wenig besser aus. Das Wasser hat deutlich weniger Kalorien als andere, süße Getränke. Die Idee, Limonaden und Co. auf diese Weise teilweise zu ersetzen, ist daher generell gut.

Auch viele Sportler schwören auf die positiven Eigenschaften des Kokoswassers. Und in der Tat ist es hier unter anderem der hohe Mineralstoffgehalt, der überzeugt. Vor allem die Bestandteile Magnesium, Natrium und Calcium wirken hier förderlich. Der hohe Kaliumgehalt ist jedoch noch ein wichtigerer Faktor. Dieser entspricht durchaus der Menge anderer Sportgetränke.

Wer jedoch ausgiebige Joggingrunden oder andere Übungen aus dem Cardiobereich plant, sollte mit Hinblick auf den Natriumbedarf des Körpers noch ein wenig aufstocken und zusätzlich zu anderen Getränken greifen.

Zusammengefasst…

Kokoswasser ist weder Szenegetränk noch Wundermittel. Wer seinem Körper in regelmäßigen Abständen ein gesundes Getränk gönnen möchte, liegt mit dem Wasser genau richtig. Es schafft eine gute Ausgangsbasis für einen gesunden Lebensstil und fügt dem Körper einen Mix aus (vielen) Mineralstoffen und (einigen) Vitaminen zu.

Bild: @ depositphotos.com / bit245

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