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Kokoswasser in veganer Ernährung – kann das Wasser die Kuhmilch ersetzen?

Kokoswasser in veganer Ernährung - kann das Wasser die Kuhmilch ersetzen
Viele Menschen, die sich in der Vergangenheit mit der veganen Ernährung befasst haben, stellten sich immer wieder eine Frage: „Wie soll das gehen?“

Klar: es ist schwer, tierische Inhaltsstoffe aus dem eigenen Ernährungsplan zu streichen. Doch keine Sorge! Es gibt ausreichend Alternativen, die den Wechsel von „vegetarisch“ oder „omnivor“ auf „vegan“ um einiges einfacher machen! Kokoswasser ist eine davon. Dieses Produkt schmeckt nicht nur lecker, sondern ist zudem auch noch vielseitig einsetzbar. So bleiben Sie immer flexibel und haben nicht den Eindruck, auf etwas verzichten zu müssen, während Sie sich vegan ernähren.


Übrigens: Sie müssen natürlich kein Veganer sein, um die verschiedenen, folgenden Vorschläge einfach einmal auszuprobieren. Wie so oft macht der kulinarische „Blick über den Tellerrand“ doch besonders viel Spaß, oder?

Kokoswasser statt Milch – wo schmeckt es, wo eher nicht?

Beginnen wir mit den „Do’s“. Hier schmeckt das Wasser als Kuhmilchersatz besonders gut:

Im Müsli

Wer einmal sein Müsli mit Kokoswasser probiert hat, bleibt nicht allzu selten dabei. Wichtig ist, dass Sie hier jedoch mit Hinblick auf die restlichen Zutaten ein wenig Zurückhaltung üben. Sollten Sie beispielsweise gerne Schokoflocken, Rosinen und andere süße Extras bevorzugen, kann es sein, dass diese im Mix mit dem Kokoswasser ein wenig zu süß schmecken. Hier gilt es, auszuprobieren.

In Suppen

Gehören Sie auch zu den Menschen, die Ihrer Suppe durch den berühmten „Schuss Milch“ noch ein wenig mehr Substanz verleihen? Dann können Sie auch hier zu Kokoswasser greifen. Besonders im Zusammenhang mit scharfen Gerichten kommt das Kokoswasser super zur Geltung. Hier kann es seine charakteristische Note gut entfalten, ohne zu aufdringlich zu wirken.

Im Cocktail

Wer sich mit Cocktail-Rezepten befasst, merkt schnell, dass hier eben nicht nur Fruchtsäfte, sondern auch der Einsatz von Milch eine große Rolle spielt. Wer sich hier auf der Suche nach einer leckeren (und gleichzeitig kalorienarmen) Variante befindet, kommt am Kokoswasser nicht mehr vorbei. Bitte beachten Sie jedoch, dass das Kokoswasser vor allem im Mix mit fruchtigen Cocktails schmeckt. Bloody Mary und Co. sind auf der Basis von Kokoswasser ein wenig gewöhnungsbedürftig,… wobei hier ja auch beim Original nicht mit Milch gearbeitet wird.

Im Fischeintopf

Was gibt es Leckereres als einen mediterranen Fischeintopf? Egal, ob Sommer oder Winter: manche Gerichte gehen eben immer. Auch hier verleiht es der Mahlzeit eine besondere Note, anstatt zu Kuhmilch zu Kokoswasser zu greifen. Der Eintopf wirkt dadurch optisch ein wenig transparenter und erhält die ganz charakteristische Farbe, die durch das leckere Geschmackserlebnis von warmem Kokoswasser hervorragend ergänzt wird.

Im Eis

Mit Hilfe von Kokoswasser ist es möglich, aus Eis eine Leckerei mit vergleichsweise wenigen Kalorien zu zaubern. Mischen Sie sich Ihr eigenes Eis einfach mit Hilfe des Wassers und Früchten und schaffen Sie damit eine Nascherei, die Sie mit gutem Gewissen genießen können.

Genaugenommen gibt es lediglich ein „Don’t“ in der Liste der Einsatzbereiche von Kokoswasser.

Im Kaffee

So ist es nicht zu empfehlen, das Kokoswasser als Ersatz für Kaffeemilch zu nutzen. Hier überzeugt dann weder der Geschmack noch die Wirkung als „Mildmacher“. Es ist dann sinnvoller, zu anderen Alternativen wie Hafer- oder Mandelmilch zu greifen. Auf der Basis der pflanzlichen Milch lassen sich dann übrigens auch super Plätzchen und Kuchen zaubern.

Bild: @ depositphotos.com / AlessandraRC

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