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Kokosraspeln | Kokosflocken – unverzichtbar in der Backstube

Kokosraspeln - unverzichtbar in der BackstubeAuf jedem Postkartenidyll, auf dem ein Traumstrand und ein tiefblaues Meer zu sehen sind, dürfen auch Kokospalmen nicht fehlen. Sie komplettieren das Bild, sie sind die Schattenspender unter einer heißen Sonne und sie sind die Lieferanten für Kokosraspeln. Kokosraspeln oder auch Kokosflocken sind ein fester Bestandteil in der Backstube, aber auch zum Kochen und für köstliche Dessert ist das geraspelte Fleisch der Kokosnuss eine sehr gute Wahl. Bis die Kokosnussraspeln jedoch in die deutschen Küchen kommen, ist es ein sehr langer Weg, der viel Arbeit erfordert.

Ein komplexes Lebensmittel

Kokosnüsse gehören zu den wenigen Lebensmitteln auf dieser Welt, die alles haben, was der Mensch zum Leben braucht. Die exotischen Nüsse, die streng genommen zum Steinobst gehören, sind reich an vielen Nährstoffen, Fetten, Wasser und vor allem an Eiweiß. Jeder Mensch könnte sich ohne Probleme über einen längeren Zeitraum nur von Kokosnüssen ernähren, ohne dass dabei die Gefahr von Mangelerscheinungen entsteht. Jede der exotischen Nüsse besteht aus mehreren Schichten. Da sind die Faserhülle und der Samen sowie das Kernfleisch, das von einer harten braunen Schicht umschlossen wird.

Ist die Kokosnuss noch in einem grünen Zustand, dann enthält sie rund einen halben Liter Wasser. Dieses Kokoswasser ist in den Tropen, wo die Palmen wachsen, sehr beliebt, denn es ist nicht zu süß, sondern auch sehr nahrhaft und erfrischend. Besonders Ausdauersportler schwören auf Kokoswasser, wenn sie sich erfrischen, denn es ist ein hervorragender Durstlöscher. Leider gibt es in Deutschland keine grünen Kokosnüsse zu kaufen, aber auch die reife Nuss in der braunen faserigen Schale enthält immer noch das gesunde Kokoswasser, wenn auch nicht mehr so viel.

Die Herstellung von Kokosraspeln

Kokosnüsse sind ungemein vielseitig. Die Fasern finden als Seile und als Teppiche oder als Füllmaterial für Matratzen Verwendung. Die Schalen sind dekorative Trinkgefäße und Vasen, den größten Anteil hat aber das weiße Fruchtfleisch, die sogenannte Kopra. Dieses Fruchtfleisch wird zu Fett, Öl und Kokosraspeln verarbeitet. Aber was passiert da genau? Wie läuft die Verarbeitung des Fruchtfleisches ab, um daraus die köstlichen Kokosflocken zu gewinnen? Nach der Ernte trocknet die Kokosnuss zunächst für mehrere Tage in der Sonne, erst dann wird die Frucht aufgeschlagen. Das weiße Fruchtfleisch wird anschließend herausgetrennt, dann gewaschen und schließlich eingeweicht. Ist das Fruchtfleisch im perfekten Zustand, dann wird es geraspelt und danach wieder getrocknet.

Nach dem erneuten Trockenvorgang erfolgt die Einteilung des Fleisches nach Dicke, und zwar in mittel, fein und extra-fein. Der Fettgehalt variiert zwischen 50 und 60 Prozent, wenn die Kokosraspel halbfett und zwischen 60 und 65 Prozent, wenn die Raspel vollfett sind. Aufgrund ihres hohen Fettgehalts brauchen Kokosnussraspeln eine immer trockene und kühle Lagerung. Wichtig ist es, auf das Haltbarkeitsdatum zu achten. Bei einer falschen Lagerung oder wenn die Kokosraspeln zu lange lagern, dann verderben sie. Am Geruch und am Geschmack, aber auch am Aussehen lässt sich relativ schnell erkennen, ob die Kokosraspeln noch gut sind oder nicht. Sind sie verdorben, dann haben sie einen sehr unangenehmen, öligen, muffigen Geruch und ziehen schnell Lebensmittelmotten an.

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Wie gesund sind Kokosraspeln?

Kokosraspeln haben eine eher ungünstige Verteilung der Fettsäuren, die nicht unbedingt zu einer gesunden Ernährung dazugehören. Der Fettgehalt liegt bei bis zu 60 Prozent, wobei 54 Prozent gesättigte Fettsäuren sind. Sieben Gramm entfallen auf Proteine wie Natrium, Magnesium, Kalzium, Eisen, Kalium, Phosphor, Jod, Folsäure sowie die Vitamine B1, B2, B6 und E. Weil Kokosraspeln zwar fett, aber reich an wertvollen Inhaltsstoffen sind, kommen sie vor allem bei Menschen sehr gut an, die vegan leben. Die Kokosflocken sind eine Bereicherung für Desserts, Suppen, Kleingebäck, Kuchen und Torten. In den Herkunftsländern ist das geraspelte Fleisch der Kokosnüsse ein Grundnahrungsmittel. Die Menschen in den Tropen essen das Fruchtfleisch roh oder sie verarbeiten es zu Mehl, Milch, Öl und eben zu Kokosnussraspeln.

Die Kokosnuss richtig öffnen

Kokosnüsse gibt es das ganze Jahr über im Handel zu kaufen. Das ist auch nur möglich, weil die Kokospalmen das ganze Jahr über Früchte tragen. Bis zu 80 Kokosnüsse sind es im Jahr und eine Kokospalme trägt Früchte, bis sie 80 Jahre alt ist. Wer besonders frische Kokosraspeln zum Backen, Kochen oder zum Verfeinern möchte, der kann eine Nuss kaufen, sie öffnen und dann das Fleisch selbst raspeln. Ein kleiner Tipp für den Einkauf: Plätschert beim Schütteln der Nuss das Kokoswasser laut und vernehmlich, dann ist die Nuss frisch. Klingt es nach wenig Flüssigkeit im Inneren der Nuss, dann liegt sie schon etwas länger im Supermarkt.

Um die Kokosnuss zu öffnen, muss sie zunächst angezapft werden. Dazu mit dem Schraubenzieher ein Loch in eines der drei Augen bohren. Die sogenannten Augen sind drei weiche Stellen in der harten Schale. Ist das Loch gebohrt, lässt sich das Kokoswasser mit dem Strohhalm trinken. Wer das erfrischende Wasser in ein Glas füllen möchte, muss ein weiteres Loch bohren, denn so fließt das Kokoswasser schneller aus der Nuss. Ist die Nuss leer, dann kommt der schwierige Teil, das Öffnen der Nuss. Eine Flex ist nicht nötig, ein einfacher Hammer reicht aus. Die Nuss auf den Boden legen und mit Hammer entlang einer imaginären Linie rund um die Nuss klopfen. In den meisten Fällen entsteht schon nach dem zweiten Klopfen ein Riss, der mit einem erneuten Schlag größer wird. Der Rest ist einfach, denn die Kokosnuss lässt sich dann aufbrechen.

Die richtige Lagerung von frischen Kokosraspeln

Ist die Kokosnuss geöffnet, dann ist es ratsam, das Fruchtfleisch schnell zu essen. Durch den hohen Fettgehalt wird das Fleisch der Kokosnuss schon nach kurzer Zeit ranzig. Der hohe Fettgehalt sorgt aber auch dafür, dass das Fruchtfleisch der Kokosnuss sehr schnell sättigt. Da stellt sich die Frage, wie wird das Fruchtfleisch gelagert? Am besten ist es, die Reste der Kokosnuss in eine Schüssel zu legen und so viel Wasser einzufüllen, dass die Kokosreste bedeckt sind. Dann die Schüssel in den Kühlschrank stellen, aber nicht länger als maximal drei Tage. Wichtig ist es, einmal das Wasser zu wechseln.

Wer das Kokosfleisch nicht frisch essen möchte, sondern daraus Kokosraspeln machen will, der muss ein wenig Geduld mitbringen und sollte handwerklich geschickt sein.

Kokosraspeln selber machen

Auch in Brasilien ist das Fleisch der Kokosnuss beliebt und wird in vielen leckeren Gerichten verarbeitet. Kaum eine brasilianische Hausfrau kauft fertige Kokosraspeln aus der Tüte, sondern frische Kokosnüsse. Es gibt ein spezielles Gerät für die Herstellung der Kokosnussraspeln, eine Art Schaber mit einem Griff aus Holz und einem gezackten Aufsatz. Mit diesem Gerät wird das Fleisch der Kokosnuss aus der Schale geschabt und gleichzeitig klein geraspelt. Wer selbst Kokosnussraspeln herstellen möchte, der muss zunächst das Fleisch aus der harten Schale lösen, am besten mit einem scharfen kleinen Küchenmesser. Sollte das Fleisch noch die braune Haut haben, dann wird diese mit einem Sparschäler vorsichtig entfernt. Zum Schluss das Fruchtfleisch zuerst in grobe Stücke hacken und dann mit der Küchenreibe zu Kokosraspeln verarbeiten.

Die frischen Kokosraspeln müssen anschließend nur noch trocknen. Die Kokosraspel dazu in einer nicht allzu dicken Schicht auf ein mit Backpapier ausgelegten Backblech legen. Das Blech in den Backofen schieben, aber die Tür des Backofens nicht vollständig schließen. Nur wenn die Tür einen Spalt offen steht, dann kann die überschüssige Luftfeuchtigkeit abziehen. Nun die Kokosnussraspeln bei einer Temperatur von exakt 57° Grad dehydrieren, und zwar acht Stunden lang. Auf diese Weise wird den Kokosraspeln das Wasser entzogen, sie sind dann trocken, behalten aber ihre weiße Farbe. Um die Bildung von Schimmel zu verhindern, ist es wichtig, die Kokosraspeln in regelmäßigen Abständen zu wenden. Eine Trocknung bei 120° Grad ist schneller, sie dauert nur 15 Minuten, allerdings nehmen die Kokosraspeln dabei eine leicht bräunliche Farbe an. Der köstliche Geschmack verändert sich dabei jedoch nicht.

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Kokosraspel einfrieren – ist das möglich?

Wenn geplant ist, einige Kokosraspeln einzufrieren, ist es wichtig, darauf zu achten, dass die Raspeln nicht allzu fein sind. Grobe Kokosnussraspeln neigen nicht zum Verklumpen und sie kleben beim Auftauen nicht im Sieb, wie das bei feinen Kokosraspeln oftmals der Fall ist. Es gibt aber noch einen Grund, beim Einfrieren grobe Kokosflocken zu verwenden: Die feine Variante verliert beim Einfrieren schnell ihr feines Aroma. Zum Einfrieren ist es besser, keine Beutel, sondern besser Gefrierdosen zu verwenden. Im Beutel kleben die Kokosraspeln schnell fest und lassen auch beim Auftauen nur schwer ablösen.

Die Kokosflocken am besten in einem Sieb auftauen lassen und das Wasser dabei auffangen. Die Flüssigkeit hat ein tolles Kokosaroma und kann noch zum Abschmecken von Soßen oder Suppen Verwendung finden. Allzu lange sollten die Kokosraspeln nicht im Gefrierschrank bleiben, denn durch ihren hohen Fettgehalt neigen sie dazu, schnell ranzig zu werden.

Kokosnussflocken für die feine Küche

In der Küche können Kokosraspeln in ganz unterschiedlicher Art und Weise zum Einsatz kommen. Sie eigenen sich zum Backen ebenso wie zum Kochen, aber auch wenn es um das Panieren geht, dann sorgt das geraspelte Fruchtfleisch der Kokosnuss für einen exotischen und immer frischen Geschmack. Kokosnussraspeln verleihen pikanten Gerichte eine angenehme Süße, sie machen in vielen Suppen eine gute Figur, sie schmecken als Zutat zum Dessert und sind beim Backen eine wertvolle Zutat. Nachfolgend vier tolle Rezepte mit Kokosflocken, die garantiert der ganzen Familie schmecken.

Für kalte Tage – die Kokos-Chili-Suppe

Süß und scharf sind zwei Geschmackskomponenten, die besonders gut zusammenpassen, wie in dieser leckeren Suppe. Hier die Zutaten für vier Portionen:

  • 200 Gramm Karotten.
  • 50 Gramm Sellerie.
  • 400 Gramm Mangofruchtfleisch.
  • Ein kleines Bund Lauchzwiebeln.
  • 400 Gramm Hähnchenbrustfilet.
  • Zwei Esslöffel Raps- oder Sesamöl.
  • Eine Prise Salz.
  • Pfeffer nach Geschmack.
  • Eine rote Chilischote.
  • 500 Milliliter Gemüsebrühe.
  • Ein Teelöffel frisch gepresster Zitronensaft.
  • Zwei Esslöffel Kokosflocken.

Die Karotten und den Sellerie in Scheiben, das Fruchtfleisch der Mango in Stifte und die Lauchzwiebel in Ringe schneiden. Das Fleisch würfeln und in heißem Öl anbraten, mit Salz und Pfeffer abschmecken. Die Lauchzwiebeln und die Möhren dazugeben, alles kurz andünsten und die Gemüsebrühe dazugeben. Mit Deckel zwischen sechs und acht Minuten garen. In der Zwischenzeit die Chilischote der Länge nach halbieren, sie entkernen und sehr fein würfeln. Den Chili mit der Mango und den Kokosflocken zur Suppe geben, sie noch einmal aufkochen und mit Zitronensaft würzen. Wer möchte, der kann den Pfeffer auch durch Kurkuma ersetzen, das gibt der Suppe einen pikant exotischen Geschmack.

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Kokos-Hähnchen mit Curry – herrlich exotisch

In der asiatischen Küche sind Kokos und Curry zwei sehr beliebte Zutaten. Aus Indien kommt daher dieses leckere Hauptgericht. Die Zutaten für vier Personen:

  • Vier Hähnchenbrustfilets.
  • 350 Gramm Möhren.
  • Drei kleine Zwiebeln oder ein Bund Lauchzwiebeln.
  • 250 Gramm Champignons.
  • 150 Milliliter Gemüsebrühe.
  • 150 Milliliter Geflügelbrühe.
  • Zwei Esslöffel Kokosflocken.
  • 400 Milliliter Kokosmilch.
  • Drei Teelöffel Currypulver.
  • Öl zum Braten.
  • Salz und Pfeffer nach Geschmack.

Zunächst die Filets mit zwei Esslöffel Öl und zwei Teelöffel Currypulver bestreichen. Die Möhren schälen, der Länge nach halbieren und schräg in kleine Stücke schneiden. Die Pilze eventuell halbieren und zwei Esslöffel Öl in den Topf geben, das Fleisch von beiden Seiten darin goldbraun anbraten und wieder herausnehmen. Die Pilze ins Fett geben, drei Minuten schmoren und herausnehmen. Einen weiteren Esslöffel Öl in den Topf geben, die Zwiebeln und die Möhren schmoren und mit einem Teelöffel Curry bestäuben. Anschließend mit der Geflügelbrühe und der Kokosmilch ablöschen, das Fleisch wieder dazugeben und das Ganze bei milder Hitze rund 20 Minuten garen. In den letzten fünf Minuten die Pilze in den Topf geben, alles abschmecken, mit Kokosflocken bestreuen und mit Reis genießen.

Schichtspeise aus Kokos und Erdbeeren – ein köstliches Dessert

Dieses Dessert ist eine raffinierte Mischung aus frischem Obst und süßen Kokosnussraspeln. Das sind die Zutaten für vier Portionen:

  • 200 Gramm Erdbeeren.
  • Vier Esslöffel Erdbeerkonfitüre.
  • 250 Gramm Magerquark.
  • Ein Päckchen Vanillezucker.
  • 30 Gramm Kokoszucker.
  • 125 Milliliter Schlagsahne.
  • 100 Gramm Kokospralinen, zum Beispiel Raffaello.
  • Zwei Esslöffel Kokosflocken.

Wer möchte, der kann dieses Dessert mit etwas Kokoslikör, beispielsweise Batida de Côco „parfümieren“. Wenn Kinder mitessen, dann sollte der Likör aber wegfallen oder er wird durch Orangensaft ersetzt.

Zunächst die Erdbeerkonfitüre glatt rühren und vorsichtig mit den frischen Früchten mischen. Den Kokoszucker, den Vanillezucker und den Likör oder Orangensaft mit dem Quark verrühren und die steif geschlagene Schlagsahne unterheben. Die Kokospralinen vierteln, dann zuerst den Quark, anschließend die Pralinen und schließlich die Erdbeeren in Gläser schichten und mit den Kokosflocken bestreuen. Das Dessert vor dem Servieren eine Stunde kaltstellen.

Luftiger Kuchen mit Aprikosen und Kokos

Auch wenn es ums Backen geht, sind Kokosflocken eine tolle Zutat, das beste Beispiel ist dieser luftig-lockere Kuchen mit Aprikosen und Kokos. Hier kommen die Zutaten für zwölf Stücke:

  • 250 Gramm Butter oder Margarine.
  • 200 Gramm Zucker.
  • Drei Eier.
  • 200 Gramm Mehl.
  • Ein halbes Päckchen Backpulver.
  • Eine Dosen Aprikosen.
  • 100 Gramm Kokosflocken.
  • 100 Milliliter süße Sahne.

150 Gramm der Butter oder Margarine mit 150 Gramm des Zuckers cremig rühren. Die Eier nach und nach dazugeben und jedes Ei eine Minute unterrühren. Das Mehl mit dem Backpulver mischen, sieben und dann unterheben. Den Teig in eine mit Backpapier ausgelegte Springform geben und zwei Drittel der abgetropften Aprikosen auf den Teig legen. Den Kuchen bei 175° Grad auf der untersten Schiene im Backofen eine halbe Stunde backen. In der Zwischenzeit 100 Gramm Butter oder Margarine mit 50 Gramm Zucker, den Kokosflocken und der Sahne in einem Topf aufkochen und dann abkühlen lassen. Diese Masse vorsichtig mit einem Esslöffel auf dem Kuchen verteilen und dann glatt streichen, anschließend noch einmal 15 bis 20 Minuten backen. Aus dem Ofen nehmen und abkühlen lassen. Zum Schluss die restlichen Aprikosen darauf verteilen und den Kuchen mit zwei Esslöffeln Puderzucker bestäuben.

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Kokosflocken für einen schönen Teint

Wie das Kokosfett und das Kokosöl, so sind auch die Kokosnussraspeln in der Kosmetik zu finden. Während das Öl und das Fett der Kokosnuss jedoch in der Hauptsache zu Cremes, Lotionen und auch Shampoos verarbeitet wird, finden sich die Kokosflocken vielfach in der Gesichtspflege. Besonders wenn die Flocken aus dem Fruchtfleisch der Kokosnuss fein geraspelt sind, dann kommen sie in diverse Peelingcremes. Da auch die Kokosflocken das Fett der Kokosnuss enthalten, sind sie in einer Creme rückfettend und haben eine anregende Wirkung auf die Haut.

Von Zeit zu Zeit muss die Haut ihre abgestorbenen Schuppen loswerden und das funktioniert am besten in Form eines Peelings. Für die Pflege des Gesichts gibt es die passenden Cremes, für ein Peeling am Körper sind meist Duschgels oder Bodylotions zuständig. Die Kokosflocken reiben die Hautschüppchen ab und sorgen so für ein frisches klares Hautbild. Ein weiterer Effekt dieser besonderen Peelingcreme ist der wunderbare Duft nach Kokos, der zum einen die Haut belebt und zum anderen sehr lange anhält. Ein Kokos-Peeling kann jeder selbst machen und so Geld sparen.

Kokos-Peeling selber mixen

Um der Haut etwas Gutes zu gönnen, reicht es schon, ein paar Tropfen Kokosöl ins Badewasser zu geben und nach dem Bad ein Peeling mit Kokosflocken zu machen. Dieses Peeling besteht aus:

  • Einer kleinen Tasse nativem Kokosöl.
  • Zwei Tassen brauner Rohrzucker.
  • Ein Teelöffel mit Kokosflocken.
  • Ein Teelöffel Zimt.

Die Zutaten miteinander vermischen, bis eine cremige Masse entsteht. Diese dann auf die noch nasse Haut auftragen und sanft einmassieren. Anschließend das Peeling mit warmem Wasser abduschen und die Haut vorsichtig abtrocknen.

Video: Griesdessert mit Kokosraspeln | Kokosflocken / Blitzrezept

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https://www.youtube.com/watch?v=qncMRQymzLE

Fazit

Auch die Kokosflocken sind vielseitig einsetzbar und kommen in der Kosmetik ebenso wie beim Kochen und Backen zum Einsatz. Auch wenn die Flocken aus dem Fruchtfleisch der Kokosnuss nicht eben zu den Schlankmachern gehören, sie haben viele wertvolle Inhaltsstoffe und sind sehr gesund, wenn sie in Maßen genossen werden.

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Bild: @ depositphotos.com / monticello

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