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Kokosöl gegen Zecken – ein gutes Mittel?

Kokosöl gegen Zecken - ein gutes Mittel

Ist Kokosöl ein gutes Mittel gegen Zecken?

Wenn die Temperaturen steigen, steigt gleichzeitig auch die Gefahr eines Zeckenbisses. Die kleinen Tiere mit den starken Kieferwerkzeugen, die zur Familie der Spinnen gehören, lieben die Wärme und sie schätzen das Blut von Menschen und Tieren. Wann immer es möglich ist, setzen sie sich auf der Haut fest und saugen sich mit dem Blut ihres Wirtes voll, bis sie ein Vielfaches ihrer eigenen Körpergröße erreichen. Wenn sie satt sind, lassen sie von ihrem Wirt ab. Für den Wirt ist der Biss der Zecke nicht nur unangenehm, sondern auch sehr gefährlich, denn Zecken übertragen Krankheiten.


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Eine große Gefahr

Zecken sind Parasiten, die sich vom Blut ihrer Wirte ernähren. Bereits das ist keine schöne Vorstellung, aber was den Biss einer Zecke so gefährlich macht, ist die Gefahr, eine schwere Krankheit zu bekommen. Zecken übertragen unter anderem Borreliose und was noch gefährlicher ist, eine spezielle Form der Hirnhautentzündung, die sogenannte FSME. Die vier Buchstaben stehen für eine Frühsommer-Meningoenzephalitis, eine Form der Hirnhautentzündung, für die es bis heute keine effektive Therapie gibt. Die Ärzte können sich lediglich auf die Linderung der Symptome wie Schmerzen und Fieber konzentrieren. Es gibt jedoch eine wirksame Impfung gegen die gefährliche Hirnhautentzündung sowie ein Mittel, das vor dem Zeckenbiss und damit auch vor FSME schützt: Kokosöl.

Wie reagieren Zecken auf Kokosöl?

Was Kokosöl so gesund und ebenso wirksam gegen Zecken macht, ist die darin enthaltene Laurinsäure. Auch Butter enthält diese besondere Säure, jedoch nur in einer sehr geringen Menge. In Butter sind lediglich zwei bis maximal fünf Prozent Laurinsäure enthalten, in Kokosöl jedoch bis zu 60 Prozent. Es gibt einige aussagekräftige Studien und Untersuchungen, die nachgewiesen haben, wie Zecken auf die Laurinsäure reagieren. So wurde unter anderem die Haut der Studienteilnehmer mit einer Lösung aus Laurinsäure behandelt. Trotz einer starken Zeckenpopulation haben die kleinen Spinnentiere die Probanden gemieden. Wenn sie trotzdem zugebissen haben, sind sie schon nach kurzer Zeit wieder abgefallen, ohne ihrem Wirt Blut abzuzapfen.

Hilfe gegen Zecken bei Menschen

Lange Zeit beschränkte sich die Anwesenheit von Zecken auf Bayern und auf Teile von Baden-Württemberg. Mittlerweile tauchen die kleinen Insekten auch in Niedersachsen und Schleswig-Holstein auf. Im Frühling sowie im Frühsommer sind Zecken besonders aktiv und wer viel im Freien unterwegs ist, der sollte sich schützen. Ins Reich der Legenden gehört jedoch, dass sich Zecken von Bäumen auf ihre Opfer fallen lassen, denn Zecken klettern nicht höher als einen Meter über dem Boden. Sie lauern vielmehr im hohen Gras und wenn der Wirt einen Grashalm streift, auf dem eine Zecke sitzt, lässt sie sich mitnehmen und beißt schließlich zu. Wer gerne wandert oder spazieren geht, der sollte vorher die nackten Beine mit Kokosöl einreiben und wer barfuß geht, darf die Füße nicht vergessen. Die nackten Arme und den Hals mit dem Öl der Kokosnuss einzureiben, ist gleichermaßen sinnvoll, damit sich die Zecken dort ebenfalls nicht festbeißen.

Die Zecken richtig entfernen

Hat sich eine Zecke festgebissen, ist es wichtig, sie sehr vorsichtig wieder zu entfernen. Zecken dürfen nur aus der Wunde gedreht, aber niemals herausgezogen oder noch schlimmer, herausgerissen werden. Wenn das passiert, dann bleibt der Kopf des Spinnentieres in der Bisswunde stecken und das setzt noch mehr Krankheitserreger frei. Wurde die Zecke restlos entfernt, kommt Kokosöl auf die Wunde, da das Öl eine antibakterielle Wirkung hat. Mögliche Viren oder Bakterien tötet das Kokosöl zuverlässig ab. In der Apotheke gibt es eine sogenannte Zeckenzange zu kaufen, die effektiv dabei hilft, die Zecke sauber zu entfernen. Wer keine Zeckenzange zur Hand hat, der sollte stattdessen eine saubere Pinzette für das Entfernen der Zecke benutzen.

Zeckenbekämpfung bei Haustieren

Zecken fallen nicht nur über Menschen her, sie lassen sich auch das Blut von Haustieren wie Hunden und Katzen schmecken. Haustiere haben nur ihr Fell und keine Kleidung, um sich vor den Bissen der Zecken zu schützen. Hund und Katze hingegen sind besonders anfällig für Zeckenbisse. Deshalb müssen verantwortungsbewusste Tierhalter vorsorgen, damit ihren vierbeinigen Freunden nichts geschieht. Um den Hund und die Katze zu schützen, ist natives Kokosöl eine gute Wahl. Bevor es nach draußen geht, muss das Fell der Tiere sorgfältig mit Kokosöl eingerieben werden. Das Kokosöl wirkt wie ein schützender Mantel, der die Zecken fernhält. Sollte sich trotzdem eine Zecke festbeißen, lässt sie schnell wieder von ihrem Wirt ab, sowie es beim Menschen passiert. Wer eine Katze hat, die sich gerne draußen aufhält, sollte das Fell der Katze nach jedem kleinen Bummel nach möglichen Zecken absuchen. Sorgfalt ist ebenfalls nach einem Spaziergang mit dem Hund angesagt, denn Zecken setzen sich auch gerne auf der Haut von Hunden fest. Beim Entfernen der Zecke gilt die gleiche Vorgehensweise wie beim Menschen und auch hier ist es die richtige Entscheidung, Kokosöl auf die Wunde aufzutragen.

Garantiert ohne Nebenwirkungen

Es gibt einige Mittel, die gegen Zecken helfen sollen, aber meist stammen diese Mittel direkt aus dem Chemielabor. Viele Menschen reagieren jedoch allergisch auf zu viel Chemie und können diese Mittel daher nicht verwenden. Dazu kommt, dass die Wirkung dieser Mittel nicht allzu lange vorhält. Um einen optimalen Schutz zu bekommen, muss ein chemisches Mittel mit schöner Regelmäßigkeit wieder neu aufgetragen werden. Kokosöl hingegen wird nur einmal angewendet und hält dann für einen sehr langen Zeitraum den Schutz aufrecht. Alle, die Bio-Kokosöl verwenden wollen, können das gerne machen, denn auch die Bio-Variante des beliebten Kokosöls ist eine wirksame Waffe gegen Zecken. Nebenwirkungen gibt es bei diesem reinen Naturprodukt selbstverständlich nicht.

Fazit

So schön der Sommer auch sein mag, in der warmen Jahreszeit lauern einige Gefahren. Dazu gehören unter anderem auch Zeckenbisse, die für viele Menschen ernste Folgen haben. Zecken hinterlassen nicht nur schmerzhafte Bisswunden, sie sind auch der Überträger von Krankheiten wie Gehirnhautentzündung und Borreliose. So weit muss es aber nicht kommen, denn mit Kokosöl lässt sich die Haut wirksam vor den Angriffen der kleinen Blutsauger schützen. Vor dem Spaziergang mit dem Hund ist es auf jeden Fall ratsam, das Fell des Hundes mit Kokosöl einzureiben, ebenso wie die Stellen auf der menschlichen Haut, die keine Kleidung abdeckt. Das Kokosöl verhindert den Zeckenbiss und wenn eine Zecke trotzdem zubeißt, lässt sie schnell wieder von ihrem Opfer ab.

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Bild: @ depositphotos.com / Thamkc

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