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Die Kokosnuss, ihre Produkte und ihre Lagerung

Kokos-Produkte
Wenn Kokospalmen sich im Wind wiegen, kommt schnell ein Urlaubsgefühl auf. Wachsen sie doch ausschließlich in tropischen und subtropischen Gebieten und markieren in den meisten Fällen eine direkte Nähe zum Strand. Aber das Palmengewächs kann durchaus mehr als wohlige Gefühle hervorzurufen. Viele Bestandteile der Palme können weiterverarbeitet und für den Menschen nützlich gemacht werden.

Die Palme

Holz

Die Palme selbst besitzt einen verholzten Stamm. Das Holz ist in vielen Ländern Grundmaterial für den Hausbau. Auch die wasserabweisenden Blätter werden dort zum Decken des Daches eingesetzt, als Raumteiler weiterverarbeitet oder zu Sonnendächern verwoben. Auch Besen, Bürsten oder Matten werden aus den Palmenblätter gebaut.

Blütenstände

Einmal pro Monat blüht die Kokosblüte. Schneidet man die Blütenstände an, sondern sie einen süßen, zähen Saft ab. Dabei wird im Idealfall nur so viel Saft abgezapft, dass die Palme weiterleben und auch weiterhin Kokosfrüchte abwerfen kann. Der frische Saft ist die Basis für Sirup und Zucker. Gegorener Saft kann zu Wein und Essig weiterverarbeitet werden.

Sirup

Kokosblütensirup ist eine etwas teurere Alternative zum Zuckersirup. Dafür ist er aber reich an Nährstoffen und Vitaminen. Um den Saft der Kokosblüte in Sirup zu verwandeln, wird er eingekocht und abgefüllt. Das fertige Produkt schimmert bräunlich und besitzt eine malzige Karamellnote. Der Sirup eignet sich besonders gut zum Süßen von Getränken und Desserts oder zum Verfeinern von Gebäck.

Zucker

Wird der Kokosnektar aufgekocht, entstehen dabei Kokosblütenkristalle, oder einfacher gesagt: Zucker. Dieser schmeckt vergleichsweise stark nach Karamell und kann auch hierzulande als Kokosblütenzucker gekauft werden. Ihm wird nachgesagt, den Blutzuckerspiegel nur langsam und gleichmäßig ansteigen zu lassen und er gilt deswegen eine tolle Alternative zu herkömmlichen Süßungsmitteln für Menschen, die sich Sorgen über Diabetes, Übergewicht oder Herzerkrankungen machen.

Wein und Essig

Wird der Kokosblütensaft gegärt, entsteht ein herber Kokosblütenwein mit 4-6% Alkohol. Ein weiterer Gärungsvorgang bringt Kokosblütenessig hervor, ein Produkt mit spritziger Säure zum Würzen. Letztlich lässt sich aus dem Kokosblütenektar übrigens auch ein hochprozentiger Schnaps brennen.

Die Kokosfrucht

Die wertvollsten Produkte der Kokospalme stammen aus der Frucht der Pflanze. Die Frucht besteht aus mehreren Teilen. Hierzulande kennt man meist nur den braunen Samen der Frucht. In der Natur ist der Samen aber noch in einer schützenden Faserhülle verpackt, erst drauf folgt die harte braune Schale. Darin enthalten sind das Kernfleisch und das Wasser der Kokosnuss. Alle Bestandteile können auf unterschiedliche Weise zu verschiedensten Produkten -auch gerade für den Kosmetikbereich- weiterverarbeitet werden.

Fasernhülle

Aus der Fasernhülle der unreifen Kokosfrucht können wiederrum lose Fasern gewonnen werden. Dazu wird die Fasernhülle vom Samen gelöst und monatelang in Wasser aufgeweicht. Die herausgelösten Fasern werden zu Garn versponnen und dienen anschließend zu Herstellung von Seilen, Wolle und Bast. Weil die Kokosfasern feuchtigkeitsbeständig und haltbar sind, eignen sich die Seile zur Weiterverarbeitung zu Schiffstauen und Fischernetzen.

Die Fasernhüllen reifer Früchte sind bereits verholzt und daher für die Produktion von Garn nicht mehr zu gebrauchen. Die vollreifen Fasern mit erhöhtem Holzanteil eignen sich wegen ihrer guten Atmungsaktivität und Isolierung als Füllmaterial für Matratzen und Polster. Außerdem kann man sie zur Wärmedämmung einsetzen. Auch Fußmatten, Teppiche und Körbe kann man aus ihnen herstellen. Gärtner schätzen Kokosfasern als Pflanzentöpfe und Blumenerde als ökologische Alternative zu Hochmoortorf. Für die Herstellung von Pflanzensubstrat werden die Fasern werden getrocknet und mit flüssigem Dünger versetzt. Anschließend werden sie in Blöcke gepresst. Bei Kontakt mit Wasser quellen sie auf und nähren die Pflanze.

Kokosnussschale

Die Kokosnussschale besteht aus einen extrem harten Holz. Die Schale dient zur Herstellung von Wasser- und Trinkgefäßen, wie Vasen, Krüge, Tassen und Schalen, aber auch zur Fertigung von hübschen, traditionellen Kunstgegenständen, wie Schnitzereien und Schmuck. Des Weiteren können aus der Schale auch Spielzeug, Taschen und Musikinstrumente hergestellt werden. Die leere Schale kann übrigens auch als hochwertiger Brennstoff genutzt werden.

Mehr als nur ein Trend – Aktivkohle

Aktivkohle ist ein poröser, feinkörniger Kohlenstoff, der unter anderem aus pflanzlichen Stoffen, wie der Kokosnussschale gewonnen wird. Aktivkohle wird seit einigen Jahren vielfältig -unter anderem auch in der Kosmetikbranche- eingesetzt.

Filter zur Wasseraufbereitung

Als Filter entfernt Aktivkohle unerwünschte Farb- Geschmacks- und Duftstoffe aus Flüssigkeiten und Dämpfen. Aktivkohle besitzt eine raue Oberfläche, die Schadstoffe und Verschmutzungen an sich bindet.

Aus der Medizin: Kohletabletten

In der Medizin kommt Aktivkohle seit Jahrzehnten bei der Bekämpfung von Magen-Darm-Erkrankungen vor. Dabei wird die Kohle als Tablette eingenommen. Giftstoffe werden dadurch aus dem Kreislauf entfernt.

Aktivkohle in der Kosmetik

Vergleichsweise neu auf dem Kosmetikmarkt ist der Einsatz von Aktivkohle in der Zahnpflege. Sie soll dabei als Alternative zum chemischen Zahnbleaching fungieren. Verschiedene Erfahrungsberichte beweisen, eine deutliche Aufhellung der Zähne. Diese ist jedoch teilweise sehr umstritten, denn das Ergebnis beruht nicht auf der Aktivkohle selbst, sondern auf der abschleifenden Wirkung der Körnung. Der Zahnschmelz wird also unwiederbringlich abgerieben. Dadurch wird kurzfristig ein helleres Aussehen der Zähne erreicht, es könnte jedoch sein, dass die Zähne angegriffen werden. Kokosöl hingegen ist -wissenschaftlich belegt- das geeignetere Mittel für gesunde Zähne. Das Öl verbessert die allgemeine Zahnhygiene, hellt die Zähne auf und beugt Mundgeruch vor.

Kokosnussfleisch / Kokosfleisch

Kokoschips/Kokosflocken/Kokosraspeln

Für die Herstellung dieser Leckereien wird das Kokosfleisch grob geraspelt, geröstet und manchmal auch mit Zucker oder Gewürzen verfeinert. Chips, Flocken und Raspeln schmecken pur, aber auch im Müsli, Obstsalat oder auf exotischen Gerichten. Viele Fans möchten auf diese Art von gesundem Topping nicht mehr verzichten.

Kokosmilch

Umso reifer die Kokosnuss, desto mehr Fruchtfleisch entwickelt sie. Kokosmilch ist streng genommen kein natürliches Produkt der Nuss, kann aber ohne chemische Zusätze hergestellt werden. Um Kokosmilch zu produzieren, muss das Fruchtfleisch zunächst herausgeschabt, geraspelt und anschließend gepresst werden. Die daraus entstandene Flüssigkeit wird dann „Kokosmilch“ genannt. Sie steckt voller wertvoller Mineralstoffe, wie Magnesium und Calcium. Die Milch der Kokosnuss enthält jedoch auch sehr viele Kalorien und Fett. Dennoch ist sie leichter als Sahne und daher eine gesunde Alternative in der Ernährung. Ihr positives Image liegt hier an den schnellverdaulichen Fettsäuren. Des Weiteren wird der Kokosmilch eine unterstützende Wirkung für die menschlichen Zellwände nachgesagt. Dort soll sie -so sagt man- Viren und Bakterien bekämpfen.

Kokosöl oder -fett in der Küche

Kokosöl (oder auch Kokosfett) wird aus gepresstem Fruchtfleisch gewonnen und ist natürlich reich an gesättigten Fettsäuren. Genau das macht Kokosfett leichter verdaulich als andere Fette. Mit einer leichten Kokosnote ist das Öl besonders für asiatische Gerichte gut geeignet. Extra natives Kokosöl hat einen extrem hohen Rauchpunkt und ist damit perfekt zum Anbraten von Lebensmitteln in der Pfanne oder zum Frittieren geeignet.

Kokosöl in der Kosmetik

Auch als kosmetisches Produkt ist Kokosöl eine gute Alternative zu herkömmlichen Produkten. Am einfachsten ist es, zur Pflege eine kleine Portion zwischen den Handflächen zu erwärmen und auf die Haut oder die Haarspitzen aufzutragen. Das Öl ist gut verträglich und hinterlässt einen wohligen Kokosduft auf der Haut. Es eignet sich auch als Badezusatz oder als Peeling. Wie? Einfach ein wenig Öl mit Zucker vermischen und auf die Haut reiben! Auch in der Zahnhygiene ist Kokosöl -wie schon im Abschnitt der Aktivkohle beschrieben- ein beliebtes Mittel. Als Zahnpasta hellt es die Zähne schonend auf und beugt Mundgeruch vor. Hier profitieren die Nutzer von der antibakteriellen Wirkung des Öls und seiner Inhaltsstoffe.

Kokosöl im Haushalt

Im Haushalt dient Kokosöl unter anderem der Leder- und Holzpflege. Hierbei tragen Sie einfach ein wenig Öl auf ein Tuch auf und verreiben alles Glattlederschuhen oder einer Holzoberfläche.

Kokosmehl

Bei der Herstellung von Kokosfett wird das Fruchtfleisch ausgepresst. Dabei entsteht zum einem Fett zum anderen ein vermeintliches Abfallprodukt, der Presskuchen. Mahlt man diesen Kuchen aus Kokosmasse entsteht Kokosmehl. Dieses enthält weitaus mehr Ballaststoffe, Fett und Eiweiß als klassisches Weizenmehl, besitzt dabei aber weniger Kohlenhydrate und kein Gluten. Daher ist es auch für Menschen mit einer Glutenunverträglichkeit zu genießen.

Kokosnusswasser

Die unreife Kokosnuss ist voller Kokoswasser. Je reifer die Nuss, umso mehr Fruchtfleisch entwickelt sie. Dadurch schwindet wiederrum das Wasser im Inneren. Eine unreife Frucht enthält bis zu einem halben Liter Wasser. Das Wasser ist im Gegensatz zum Fruchtfleisch weniger fettig und von Natur aus isotonisch. Es wird daher schnell ins Blut aufgenommen und ist daher super als Sportgetränk geeignet. Es wirkt zudem einem Elektrolyt- und Flüssigkeitsverlust effektiv entgegen und kann daher auch super nach einer Magen-Darm-Erkrankung getrunken werden, um den Haushalt hier wieder ein wenig auszugleichen.

Lagerung von Kokosprodukten

Die Beliebtheit der vielfältigen Kokosnussprodukte ist in den letzten Jahren massiv gestiegen. Immer mehr Menschen werden sich über die zahlreichen gesunden Eigenschaften bewusst und konsumieren immer öfter die Produkte der Kokosnuss. Egal, ob Kokosnussmilch, Kokosnusswasser, Kokosnussöl oder auch Kokosnussraspeln und Kokosnusschips: alle Produkte werden nach Europa importiert und sind in unseren heimischen Regalen das ganze Jahr über erhältlich. Natürlich ist nicht zu vergessen, dass Milch, Öl und Co. schon einen teilweise langen Transportweg hinter sich gebracht haben und der Reifeprozess bereits fortgeschritten ist. Kokoswasser aus dem Tetrapack kann also unmöglich genauso frisch schmecken, wie aus der eben von der Palme gefallenen Nuss. Umso wichtiger sind nach dem Kauf die Lagerungen und Handhabung, um das Beste aus den Kokosnusserzeugnissen herauszuholen. Die richtige Lagerung kann die Haltbarkeit der individuellen Produkte erheblich steigern!

Kokosnusswasser

Die junge Nuss steckt voller Kokosnusswasser. Mit der Reifung nimmt die Masse des Fruchtfleisches zu und lässt immer weniger Platz für das köstliche und gesunde Wasser. Deshalb nennt man die grüne, noch unreife, Kokosnuss meistens auch „Trinkkokosnuss“, denn sie wird eigens für das Kokoswasser von der Palme geholt.
In Flaschen oder Tetrapacks abgepackt findet man dieses Wasser mittlerweile in jedem Geschäft. Es sollte nach Anbruch so schnell wie möglich ausgetrunken und maximal ein bis zwei Tage kalt und gut verschlossen im Kühlschrank gelagert werden. Umso mehr Sauerstoff mit dem Getränk in Berührung kommt, desto seifiger schmeckt das angebrochene Wasser.

Kokosnussöl

Das Öl der Tropennuss stammt aus dem gepressten Fruchtfleisch. Kokosnussöl ist ein sehr hochwertiges und stabiles Fett. Es besteht fast ausschließlich aus gesättigten Fettsäuren und ist daher erheblich widerstandsfähiger gegen Wärme, Licht und Sauerstoff als andere Öle und Fette. Andere Öle bestehen zumeist aus ungesättigten Fettsäuren mit mehreren Doppelbindungen, die nach der Öffnung mit Sauerstoff in Kontakt kommen und allmählich oxidieren. Die Lagerung an warmen und hellen Orten in der Küche begünstigt den Prozess des Ranzigwerdens. Weil Kokosöl nur ganz wenige ungesättigten Fettsäuren besitzt, verdirbt es nur in ganz seltenen Fällen. Außerdem ist es für seine antibakterielle Wirkung bekannt, womit es dem Öl fast unmöglich ist, zu schimmeln. Das Öl hat tatsächlich eine antivirale und antibakterielle Wirkung. Diese kann sich allerdings erst nach der Verdauung im Körper entfalten. In diesem Zusammenhang werden die Fette in ihre einzelnen Bestandteile, wie Laurinsäure oder Caprylsäure, aufgespalten. Im Glas ist das Öl also noch nicht antibakteriell und kann durchaus auch schlecht werden, wenn es nicht richtig gelagert und gehandhabt wird.

Kokosöl richtig handhaben und lagern

• Kokosöl immer bei Zimmertemperatur an einem trockenen Ort aufbewahren. So ist gewährleistet, dass es (zumindest im Sommer) flüssig bleibt, genauso wie in seinem tropischen Herkunftsland.
• Kokosöl nicht im Kühlschrank lagern, da sich im Deckel sonst Kondenswasser sammelt. Das kondensierte Wasser bildet eine Wasserschicht auf dem harten Fett, wo sich dann Schimmel entwickeln kann.
• Kokosöl immer nur mit einem sauberen Löffel entnehmen. Über Speisereste am Löffel gelangen Schimmelsporen ins Glas.
• Kokosöl immer gut verschließen. Wer Kokosöl für die Kosmetik verwendet, bewahrt das Ölglas meist im Badezimmer auf. Dort herrscht eine erhöhte Luftfeuchtigkeit, die sich im offenen Deckel absetzt. Ähnlich wie im Kühlschrank tropft das Wasser auf das Öl und bildet ein günstige Angriffsfläche für Bakterien
Wer diese simplen Regeln einhält, kann die Haltbarkeit seines Öls steigern und es so bis zu einem Jahr verwenden. Verdorbenes Öl schmeckt übrigens säuerlich. Es sollte dann natürlich nicht mehr konsumiert werden, da der Konsum des verdorbenen Öls Übelkeit auslösen kann.

Kokosnussmilch

Kokosmilch gibt es Asiamärkten und in allen größeren Supermärkten in Dosen zu kaufen. Diese fassen meistens 400 Milliliter. In der Regel ist es in qualitativer Hinsicht egal, ob Sie die Marken-Kokosmilch wählen oder ein No-Name Produkt kaufen. Ungeöffnet ist die Milch in der Dose auch ungekühlt fast unbegrenzt haltbar. Sie können sie also auch auf Vorrat kaufen. Mit der geöffneten Milch verhält es sich aber ganz anders.

Für die meisten asiatischen Gerichte, Shakes oder Nachspeisen braucht man oft nur eine kleine Menge der Milch. In vielen Fällen bleibt ein großer Rest Kokosmilch in der Dose zurück. Diesen müssen Sie unbedingt im Kühlschrank aufbewahren und innerhalt der nächsten zwei bis drei Tage verbrauchen. Danach muss die Kokosmilch leider entsorgt werden, denn der hohe Fettgehalt der Milch hinterlässt bei Kontakt mit Sauerstoff schnell einen seifigen Geschmack. Des Weiteren sind das Fruchtfleisch der Kokosnuss und seine Erzeugnisse anfällig für den Befall mit Schimmelpilzen. Das muss nicht sein, denn Kokosmilch lässt sich hervorragend einfrieren. Am besten füllen Sie die Kokosmilch in eine Eiswürfelform und frieren sie ein. So können Sie immer nur die benötigte Menge entnehmen und auftauen. Die kleinen Eiswürfel lassen sich mühelos innerhalb von 30 Minuten auftauen oder Sie geben die Milch direkt zum asiatischen Gericht in die Pfanne. Das spart Zeit! Das Einfrieren schadet dem frischen Geschmack übrigens kein bisschen! Mit dieser Methode wird in Zukunft keine Dose Kokosmilch mehr verschwendet.

Kokosnussraspeln

Wer eine ganze Kokosnuss vor dem Verderben retten möchte, sollte Sie in ihren Einzelbestandteilen einfrieren. Um das Kokosfleisch länger haltbar zu machen, können sie es zunächst raspeln und dann in einen Plastikbeutel verstrauen. Pressen Sie die Luft heraus und frieren Sie den Beutel dann ein. Noch besser gelingt Ihnen das Ausdehnen der Haltbarkeit, wenn Sie Kokosraspeln trocknen. Hierzu streuen Sie die Kokosraspeln auf einem Backblech aus und stellen den Backofen auf ca. 60 °C. Lassen Sie die Kokosraspeln für etwa acht Stunden dehydrieren. Sie können die Raspeln auch trocken backen. Dafür stellen Sie den Backofen für 10 bis 15 Minuten auf 120 °C. Die Kokosraspeln werden dabei allerdings eine leichte Bräunung annehmen. Nach dem Abkühlen sollten Sie die alles in einem luftdichten Behälter an einem kühlen, trocknen Ort aufbewahren. Dann sind Sie für eine lange Zeit haltbar, bis sie ein wenig an Geschmack verlieren.

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Bild: @ depositphotos.com / marcomayer

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