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Kokosmatte – Warum Sie immer eine gute Wahl ist

Kokosmatte

Strapazierfähig und aus einem natürlichen Material – wenn der Schmutz vor der Tür bleiben soll, ist eine Kokosmatte die beste Wahl. Eine Kokosmatte ist jedoch nicht nur als Fußmatte vor der Haustür ideal, sie kann zudem noch bei vielen anderen Gelegenheiten zum Einsatz kommen. Als Schutz vor der Kälte im Winter, beim Teichbau und im Garten spielen die Matten aus Kokosfasern ebenfalls eine wichtige Rolle. Beliebt ist die Kokosmatte jedoch vor allem als sogenannte Schmutzfangmatte, denn sie hält einiges aus.

Kokosmatten im Garten


Für einen Gartenteich, in dem empfindliche Pflanzen ein Zuhause gefunden haben, ist eine Kokosmatte unverzichtbar. Die Matten aus Kokosfasern schützen die kälteempfindlichen Pflanzen und sind auch eine gute Lösung, um einen Teichrand oder eine Böschung anzulegen und zu befestigen. Wichtig ist hier, darauf zu achten, dass es sich um eine rein natürliche Kokosmatte handelt, die ohne Klebstoffe oder andere chemische Substanzen verarbeitet wurde. Eine Matte aus einem Mischgewebe kann später ausdünsten und das hätte unter Umständen schädliche Auswirkungen für die Pflanzen im Gartenteich.

Die Kokosmatte als Schmutzfänger

Vor allem im Herbst und im Winter, wenn es draußen nass wird, wird der Schmutz schnell ins Haus getragen. Wer sich das ständige Putzen ersparen will, sollte eine Kokosmatte vor die Haustür legen. Diese Matten aus echten Kokosfasern fangen den Schmutz auf und sind sehr strapazierfähig. Gegenüber anderen Schmutzfangmatten hat eine Kokosmatte vor der Tür jedoch noch anderen Vorteile. So nutzt sich eine Matte aus Kokosfasern nicht so schnell ab, des Weiteren haben sie eine antistatische Wirkung und können der Feuchtigkeit gut widerstehen. Ein weiterer Vorteil diese Matten ist, dass Pilze oder Bakterien, die mit dem Schmutz in Haus kommen, auf der Fußmatte zurückbleiben.

Wie lassen sich die Matten sauber halten?

Selbst wenn Kokosmatten strapazierfähig und robust sind, ist es eine gute Idee, sie von Zeit zu Zeit zu reinigen. In der trocknen Jahreszeit reicht es in der Regel aus, die Matte vor der Tür auszuklopfen. Staub und Schmutz, die sich im Laufe der Zeit angesammelt haben, lösen sich aus den Fasern und lassen sich dann zusammenkehren. Kommt es zu stärkeren Verschmutzungen oder zu hartnäckigen Flecken, ist es sinnvoll, die Matte am besten über Nacht in eine Schüssel mit Wasser zu legen. Kokos kann Feuchtigkeit gut vertragen, ohne dass sich das Material zersetzt. Ein chemischer Reiniger ist dagegen nicht zu empfehlen, denn eine Reinigung mit einem scharfen Putzmittel kann die Struktur der Kokosfasern schädigen und sogar zerstören. Damit die Matte trocknet, sollte sie einfach in die Sonne oder für einige Stunden an einen trocknen Ort gestellt werden.

Fazit zur Kokosmatte

Kokosmatten sind in jedem Fall eine gute Wahl, vor allem als Schmutzfangmatte für die Haustür. Die Matten aus Kokosfasern bringen eine Menge Vorteile mit und sind eine Anschaffung mit langer Lebensdauer. Die Matten aus dem natürlichen Material können aber auch in anderen Bereichen zum Einsatz kommen. So sind sie im Gartenteich eine gute Wahl, um kälteempfindliche Pflanzen effektiv zu schützen. Wer seinen Teich umranden möchte oder eine Böschung einrichten will, kann das ebenfalls mit den Matten aus den Fasern der Kokosnuss erledigen.

Bild: @ depositphotos.com / Nastyaofly

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Redaktion

Hier schreibt die Redaktion von www.kokosnusswasser.de
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