Skip to main content

Kokosfett – der gesunde Alleskönner

Kokosfett - der gesunde AlleskönnerBei dem Wort Kokospalmen denken die meisten Menschen an einen weißen Strand mit Sand, der an Puderzucker erinnert, an ein türkisblaues Meer und an Palmen, die wohltuenden Schatten spenden. Nur die wenigsten denken an die Früchte der Palmen, die Kokosnüsse und ihren gesunden Inhalt. Vor allem das Kokosfett hat sich in den letzten Jahren in vielen Küchen einen sehr guten Namen gemacht. Kokosfett ist aber nicht nur ein hervorragendes Pflanzenfett zum Backen und Braten, das Fett ist praktisch ein Alleskönner für die Küche und die Schönheit.

Wie wird Kokosfett hergestellt?

Jede Kokospalme trägt nicht nur zu bestimmten Zeiten im Jahr Früchte, sondern das ganze Jahr über. Da Sommer wie Winter Erntezeit ist, übernimmt die Kokosnuss in den Tropen eine wichtige Aufgabe: Das Wasser der Kokosnuss dient als Ersatz für Trinkwasser. Wenn die Früchte der Kokospalme noch grün und damit unreif sind, dann ist besonders viel einer klaren, leicht süßlich schmeckenden Flüssigkeit in der Kokosnuss. Rund ein Liter Kokosnusswasser ist in der unreifen Frucht vorhanden, aber je reifer die Früchte sind, umso weniger Wasser sammelt sich im Inneren. Aber nicht nur das Wasser ist wertvoll, auch das weiße und sehr aromatische Fruchtfleisch der Nüsse ist begehrt. Wenn die Nüsse sehr reif sind, ist das Fruchtfleisch sehr trocken und wird Kopra genannt.

Das noch frische Kokosfleisch enthält bis zu 50 Prozent Wasser, durch das Trocknen und die Weiterverarbeitung reduziert sich der Wassergehalt auf nur noch fünf Prozent, aber der Fettgehalt der Kopra steigt gleichzeitig auf bis zu 70 Prozent. Das Fett wird auf eine sehr schonende Weise aus der Kopra gepresst und nicht weiter behandelt. Alle Inhaltsstoffe sind natürlich und das reine, kalt gepresste Fett trägt dann den Namen „Virgin Coconut Oil“.

Bestseller Nr. 1
NATURACEREAL Bio Kokosöl von 500ml im Glas: unraffiniert, unbehandelt,... *
  • Kokosöl im Glas 500ml von NATURACEREAL: biologisch, natürlich, pur, mild, vielseitig verwendbar

Auf schonenden Anbau achten

Alle Lebensmittel, die aus einem biologischen Anbau stammen, sind in Hinblick auf ihre Verarbeitung wertvoll. Aber das ist nicht alles, denn Kokosnüsse, die aus einem biologischen Anbau stammen, haben auch einen positiven Aspekt auf die Umwelt und die Menschen in den Ländern, in denen die Kokospalmen stehen. Auf herkömmlichen Plantagen verwenden die Bauern klassischen Kunstdünger, damit die Palmen schnell wachsen und ebenso schnell auch Früchte tragen. Bei Kokosnüssen aus einem rein biologischen Anbau verwenden die Bauern einen natürlichen Dünger. Außerdem wachsen die Palmen beim Bio-Anbau nicht als Monokultur, sondern in einer Mischkultur zusammen mit Ananas oder Bananen. Im fairen Handel angeboten, sorgen die Kokosnüsse dafür, dass die Bauern unter sozialen Bedingungen arbeiten und einen fairen Preis für ihre Kokosnüsse bekommen.

Wie gesund ist Kokosfett?

Nicht alle Fette sind gesund, vor allem, wenn sie einen hohen Anteil an gesättigten Fettsäuren haben, gelten sie immer noch als ungesund. Eine Ausnahme bildet allerdings das Kokosfett, denn das Fett der Kokosnuss besteht zu 90 Prozent aus gesättigten Fettsäuren. Lange Zeit hatten gesättigte Fettsäuren den Ruf, das Cholesterin nach oben zu treiben. Heute ist bekannt, dass ein qualitativ sehr hochwertiges Fett wie das Kokosnussfett für „gutes“ Cholesterin sorgt und den Organismus vor Herz- und Kreislauferkrankungen schützt. Seit die gesundheitsfördernden Eigenschaften von Kokosfett bekannt sind, hat sich das Fett der Kokosnuss zu einem beliebten Lebensmittel in der Küche entwickelt.

Kokosfett wirkt sich aber nicht nur positiv auf den Cholesterinspiegel aus, es ist auch beliebt, weil es sehr gut bekömmlich und leicht verdaulich ist. Das liegt vor allem an den sogenannten mittelkettigen Fettsäuren, die Kokosfett unter anderem von tierischen Fetten wie beispielsweise Butter unterscheidet.

Die Qualität entscheidet

Wie bei allen Lebensmitteln, so kommt es auch beim Kokosfett immer auf die Qualität an. Von einer nicht sonderlich guten Qualität sind Kokosfette, die industriell gehärtet wurden. Bei diesem Prozess verwandeln sich die natürlichen Fettsäuren im Kokosnussfett in sogenannte Transferfettsäuren, die für die Gesundheit nicht unbedingt gesund sind. Auch wenn die Zusammensetzung gleich bleibt, beim Härten des Fetts geht die natürliche Krümmung der natürlichen Fettsäuren verloren. Damit liegen die Fettsäuren danach nicht mehr in einer gesunden gekrümmten Version, sondern nur noch als ungesunde gerade Form vor. Der Körper kann diese geraden Transfettsäuren nicht optimal verarbeiten und der Organismus bekommt zu viel schlechtes Cholesterin.

Bei anfälligen Menschen kann das die Gefahr von Herz- und Kreislauferkrankungen erhöhen, auch das Risiko für Diabetes steigt drastisch an. Wer übergewichtig ist, sollte besonders darauf achten, dass das Kokosfett in der Nahrung nicht industriell gefertigt ist. Qualitativ hochwertiges Kokosnussfett ist ungehärtet und angeboten wird es in Bio-Läden oder auch in Reformhäusern.

Bestseller Nr. 1
NATURACEREAL Bio Kokosöl von 500ml im Glas: unraffiniert, unbehandelt,... *
  • Kokosöl im Glas 500ml von NATURACEREAL: biologisch, natürlich, pur, mild, vielseitig verwendbar

Die wertvollen Säuren im Kokosfett

Wertvolle gesättigte Fettsäuren, wie sie zum Beispiel in Edelfischen wie Lachs, Forelle oder Thunfisch zu finden sind, machen Kokosfett so besonders gesund. Unter anderem ist Laurinsäure im Fett der Kokosnuss zu finden, aber auch Stearinsäure und Palmitinsäure sind vorhanden. Dazu kommen noch ungesättigte Fettsäuren und wichtige Mineralstoffe wie Kalium, Eisen, Kupfer und Kalzium. Was das Kokosnussfett aber so gut bekömmlich und gesund macht, ist die große Menge an Laurinsäure. Sie hat eine antibakterielle Wirkung und unterstützt den Körper bei seinem Kampf gegen Bakterien aller Art, gegen schädliche Hefen und Pilze, die ihrerseits Viren unterstützen. Wenn es um Viren geht, dann ist Laurinsäure besonders effektiv. Sie ist in der Lage, die fettigen Bestandteile der Virenhülle aufzulösen, und damit inaktiviert sie jeden schädlichen Virus.

Als besonders effektiv hat sich Kokosfett im Zusammenhang mit grippalen Infekten und Erkältungen gezeigt. Wer erkältet ist und die lästigen Symptome wie Hals- und Gliederschmerzen, Kopfschmerzen und eine triefende Nase loswerden möchte, der sollte Kokosfett in einer Tasse mit warmen Tee verrühren. Cremes, die viel Kokosfett enthalten, schützen vor Infektionen und lösen den Husten, wenn sie auf den Brustkorb aufgetragen werden.

Hilft Kokosfett gegen Alzheimer?

Die Aussage, dass Kokosnussfett bei degenerativen Krankheiten wie Alzheimer helfen kann, klingt ein wenig verwegen. Bis heute ist diese Theorie heftig umstritten, aber es gibt auch einige Aspekte, die dafür sprechen, dass Kokosfett eine positive Wirkung gegen Alzheimer hat. Immer wieder gerne angeführt wird ein Fall aus den USA. Dort hat ein Mann, der an Alzheimer litt, jeden Tag Kokosfett zu sich genommen und damit sein Krankheitsbild deutlich verbessert. Heilen konnte das Fett der Kokosnuss die Krankheit aber leider nicht. Wissenschaftliche Studien, in denen die Wirksamkeit von Kokosnussfett in Verbindung zu Alzheimer nachgewiesen wird, gibt es noch nicht. Dieses Zusammenwirken ist aber durchaus möglich und das hängt mit den mittelkettigen Fettsäuren zusammen.

Die Leber verwandelt die mittelkettigen Fettsäuren im Kokosfett in Ketonen, die dann über den Blutkreislauf ins Gehirn gelangen. Dort angekommen verwandeln sie sich wieder, und zwar in eine alternative Energiequelle, zu Glukose. Bei Menschen, die unter Alzheimer leiden, ist das Gehirn nicht mehr in der Lage, Glukose aufzunehmen. Durch die regelmäßige Einnahme von Kokosnussfett und die Verwandlung in Ketone ist eine bessere Energieversorgung gewährleistet. Die Krankheit wird zwar nicht komplett gestoppt, aber sie verlangsamt sich.

Bestseller Nr. 1
NATURACEREAL Bio Kokosöl von 500ml im Glas: unraffiniert, unbehandelt,... *
  • Kokosöl im Glas 500ml von NATURACEREAL: biologisch, natürlich, pur, mild, vielseitig verwendbar

Vielseitig verwendbares Kokosfett

Da das exotische Fett sehr viele gesättigte Fettsäuren hat, ist es hoch erhitzbar. Das macht es perfekt fürs Kochen, Backen und Frittieren. Verkauft wird das Fett in der Regel in festen Blöcken, denn bei Raumtemperatur hat Kokosnussfett den idealen Aggregatzustand. Erst wenn es auf eine Temperatur zwischen 22° und 25° Grad erhitzt wird, dann beginnt das aromatische Fett zu schmelzen und verwandelt sich in Öl. Während des Schmelzvorgangs nimmt das Fett sehr viel Schmelzwärme auf und das sorgt wiederum für einen kühlenden Effekt. Diese Eigenschaft macht sich unter anderem die Süßwarenindustrie zunutze, zum Beispiel bei der Herstellung von Eiskonfekt. Aber auch wenn es um die Füllung von Waffeln geht, dann ist das Fett der Kokosnuss effektiver als Margarine. Kokosnussfett ist jedoch nicht nur in der Küche und bei der Herstellung von Süßwaren ein Star, das besondere Fett bewährt sich auch auf anderem Gebiet.

Öl oder Fett – wo ist der Unterschied?

Immer wieder ist zu lesen, dass Kokosfett und Kokosöl das Gleiche sind, aber das stimmt so nicht. Im Handel ist eine Vielzahl von Kokosspeisefetten zu finden und das von ganz unterschiedlichen Herstellern. Es wird als Frittier- oder Plattenfett angeboten, ist chemisch behandelt, raffiniert, gebleicht, gehärtet oder teilgehärtet, vielfach sogar parfümiert. Grundsätzlich gilt: Stammt das Fett aus industrieller Herstellung, dann ist es aus ernährungswissenschaftlicher Sicht nicht zu empfehlen. Durch Erhitzen und auch durch chemische Behandlungen verliert es nahezu alle wichtigen Nährstoffe und wenn Zusatzstoffe beigemischt sind, dann kann das sogar Allergien auslösen.

Große Unterschiede gibt es auch beim Kokosöl, was nach Möglichkeit Bio-Qualität haben sollte. Weniger gute Öle kommen zum Beispiel aus Sri Lanka. Dort lagern die Bauern die Kokosnüsse nach der Ernte erst einmal einige Monate, bevor es an die Weiterverarbeitung geht. Durch die lange Lagerung kommt es zu großen Einbußen bei der Qualität, die der Verbraucher sowohl riechen als auch schmecken kann. Während der langen Lagerzeit bildet sich ein Enzym mit Namen Lipasen, was das Fett im Fruchtfleisch der Kokosnuss spaltet und das Fett letztendlich ranzig macht.

Um über die mangelnde Qualität hinweg zu täuschen, arbeiten einige Hersteller von Kokosfett mit Schwefeldioxid oder Natriumbisulfat. Auf diese Weise bekommt das Fett eine schneeweiße Farbe und dank einiger chemischer Mittel riecht es dann auch wieder recht angenehm. Wenn das Fett der Kokosnuss also schneeweiß ist, dann ist Vorsicht geboten, denn hier war mit ziemlicher Sicherheit ein Bleichmittel im Spiel.

Kokosfett für die Schönheit

Es gibt nur sehr wenige Kochzutaten, die auch in der Lage sind, schöne Haare und eine weiche Haut zu zaubern. Das Fett aus der Kokosnuss kann das, und zwar auf sehr vielfältige Art und Weise. Als Shampoo, als Creme, die vor der Sonne schützt, als Massageöl, aber auch als Körperlotion, Gesichtscreme und als Seife hat das tropische Fett bereits Karriere gemacht. Vor allem als Öl wirkt sich das Fett aus der tropischen Steinfrucht sehr positiv auf die Haut und die Haare aus. Außerdem versorgt Kokosöl strapazierte und trockene Haare mit der notwendigen Feuchtigkeit. Das Öl einfach in die Haare leicht einmassieren und für mindestens eine Stunde einwirken lassen. Das Öl kann auch über Nacht in den Haaren bleiben. Am nächsten Morgen das Öl mit lauwarmem Wasser gründlich wieder ausspülen.

Auch die Haut profitiert vom Kokosöl und seiner Wirkung als Feuchtigkeitsspender. In den Wintermonaten ist Haut bedingt durch die trockene Kälte draußen und die ebenso trockene Heizungswärme in den Räumen oft spröde und trocken. Kokosöl zieht schnell in die Haut ein und macht sie angenehm weich und elastisch. Ein einziger Tropfen des Öls am Abend unter den Augen einmassiert, reicht aus, um unschöne Augenringe über Nacht verschwinden zu lassen.

Bestseller Nr. 1
NATURACEREAL Bio Kokosöl von 500ml im Glas: unraffiniert, unbehandelt,... *
  • Kokosöl im Glas 500ml von NATURACEREAL: biologisch, natürlich, pur, mild, vielseitig verwendbar

Ein perfektes Anti-Aging-Mittel

Anti-Aging heißt ein Zauberwort, was suggeriert, dass alle unschönen Begleiterscheinungen des Alters verschwinden können. Anti-Aging-Mittel helfen dabei, die äußerlich sichtbaren Zeichen des Alterungsprozesses zu minimieren, wie beispielsweise die störenden Falten. Cremes mit einem hohen Anteil an Kokosöl helfen dabei, die Faltenbildung ein wenig zu verzögern. Sind die Falten jedoch schon da, dann sorgt die Laurinsäure im Kokosöl für einen nachträglichen Anti-Falten-Effekt. Die Haut strafft sich nach dem Auftragen der Creme und die Falten rund um die Augen oder entlang der Nase sind weniger deutlich sichtbar. Es reicht schon aus, mehrmals in der Woche eine Portion Kokosöl, die nicht größer als eine Haselnuss sein sollte, gut einzumassieren und dann über Nacht einwirken zu lassen. Am nächsten Morgen fühlt sich die Haut jung, entspannt und frisch an.

Kokosöl ist auch ein sehr gutes Mittel, bei Pigmentstörungen. Diese Störungen sind mit zunehmendem Alter in Form von Altersflecken vor allem auf den Händen deutlich sichtbar. Kokosöl macht diese Flecken blasser und je nach Ausprägung kann es sein, dass die Flecken komplett verschwinden. Zudem wird die Haut durch das Kokosöl samtweich gepflegt. Viele schwören auch bei Pickeln und Akne auf die heilende Kraft des Kokosöls. Bekannt ist, dass das Fett der Kokosnuss eine antibakterielle Wirkung hat und diese Eigenschaft hilft dabei, die Entzündungsherde der Akne und der Pickel zu lindern.

Hilfreich auch bei anderen Schönheitsproblemen

Wenn das Bindegewebe der Haut vor allem an den Beinen und am Po immer mehr nachlässt, dann bildet sich die hässliche Orangenhaut oder Cellulite. Für viele Frauen ist die Haut, die das Aussehen einer Apfelsinenschale annimmt, ein großes Problem. Sie haben nicht mehr den Mut, sich in kurzen Röcken oder im Badeanzug zu zeigen und leiden schließlich unter einem gestörten Selbstbewusstsein. Gezielte Massagen sind ein sehr gutes Mittel gegen die Orangenhaut. Wenn Kokosöl dazu verwendet wird, dann dringt das Öl tief in die Hautzellen ein. Auf diese Weise fördert das Öl den natürlichen Lymphfluss und die Erneuerung der Bindehaut. Gleichzeitig hat das Öl eine angenehm kühlende Wirkung und das exotische Aroma erinnert an einen Urlaub am Traumstrand.

Perfekt für Mutter und Kind

In der Schwangerschaft verändert sich der Körper der Mutter jeden Tag ein bisschen mehr. Vor allem die Haut muss sich in diesen neun Monate sehr flexibel zeigen. Sie ist zwar äußerst dehnbar, aber um die Anforderungen einer Schwangerschaft erfüllen zu können, braucht die Haut Hilfe. Besonders extrem ist die Hautdehnung am Bauch, wo sich bei vielen Frauen die unschönen Schwangerschaftsstreifen bilden. Was wie Streifen aussieht, sind in Wirklichkeit kleine Risse im Bindegewebe, die immer dann entstehen, wenn die Haut über Gebühr gedehnt wird. Mit Kokosöl können werdende Mütter diesen Rissen sehr effizient vorbeugen, und zwar auf einem rein natürlichen Weg. Wenn der Bauch jeden Tag mit nur wenigen Tropfen Bio-Kokosöl eingerieben wird, dann entstehen keine Risse, die Haut bleibt weich und dehnbar.

Ist das Baby dann endlich auf der Welt, kann es wie die Mama auch, von Bio-Kokosöl profitieren. Da die Haut von Säuglingen noch sehr empfindlich ist, muss sie mit viel Sorgfalt behandelt werden. Neigt das Baby zu trockener Haut, dann reichen einige wenige Tropfen des exotischen Öls aus und die zarte Haut wird wieder weich. Selbst bei Hautkrankheiten wie Neurodermitis kann das natürliche Kokosöl hilfreich sein. Es hat eine mildernde Wirkung auf die gereizte Haut und die Laurinsäure, die sich im Öl befindet, beruhigt die Haut zudem. Laurinsäure, die übrigens auch ein Bestandteil der Muttermilch ist, wirkt auch hervorragend als Schutz vor Insekten wie Mücken und Zecken.

Bestseller Nr. 1
NATURACEREAL Bio Kokosöl von 500ml im Glas: unraffiniert, unbehandelt,... *
  • Kokosöl im Glas 500ml von NATURACEREAL: biologisch, natürlich, pur, mild, vielseitig verwendbar

Kochen mit Kokosöl

Zu welchen Gerichten schmecken Kokosfett und Kokosöl besonders gut? Es sind nicht immer die tropischen Gewürze, die bei den exotischen Gerichten für ein tolles Aroma sorgen. So kann natives Kokosnussfett viele Fischgerichte delikat verfeinern, aber es peppt auch Reisgerichte, klassische indische Curries auf und sorgt für richtig gute Pasta. Da sowohl das Öl als auch das Fett im Block hoch erhitzbar sind, eignet es sich sehr gut zum Frittieren, zum Braten und auch zum Schmoren. Der Rauchpunkt bei Kokosfett und Kokosöl liegt bei 117° Grad und das heißt, dass das Fett auch bei einer hohen Temperatur seine guten Eigenschaften behält.

Raffiniert ist der Einsatz hingegen in der süßen Küche. Das Fett und das Öl der Kokosnuss bilden eine gute Basis für viele köstliche Pralinen, Torten und auch für Kuvertüren. Viele Konditoren verwenden das exotische Fett vorzugsweise bei Kuvertüren, weil es zu allen Jahreszeiten, aber besonders an heißen Sommertagen immer die optimale Konsistenz behält.

Fazit

Ein altes indisches Sprichwort sagt, dass sich die Kokospalme auf 999 verschiedene Arten nutzen lässt. Wer eine Kokospalme besitzt, der hat alles, was er zum Leben braucht, heißt es in einem geflügelten Wort von den Inseln in der Karibik. An beiden Sprichwörtern ist viel Wahres, denn so gut alles an der Kokosnuss ist nutzbar. Das Öl und das Fett der Kokosnuss sind in der Küche wie auch in der Kosmetik beliebt, denn sie besitzen Eigenschaften, die das Essen lecker sowie Haut und Haare schöner machen.

Bestseller Nr. 1
NATURACEREAL Bio Kokosöl von 500ml im Glas: unraffiniert, unbehandelt,... *
  • Kokosöl im Glas 500ml von NATURACEREAL: biologisch, natürlich, pur, mild, vielseitig verwendbar
  • Bio Kokosnussöl aus fairem, nachhaltigen Öko-Anbau von Kleinbauern
  • Kokosfett ohne künstliche Zusatzstoffe, ungehärtet, unraffiniert, unbehandelt, nicht gebleicht, nicht desodoriert
  • Sehr hitzebeständig, ideal zum Kochen, Braten und Backen. Cocosöl für Veganer und Rohkostler geeignet.
  • Cocosfett für exotische Wok- und Pfannengerichte. Kokosnussfett (engl. Coconut Oil) eignet sich auch bestens für die natürliche Körperpflege von Haut, Haaren und Gesicht
Bestseller Nr. 2
100ProBio Kokosfett mild - geruchs- und geschmacksneutral, 1er Pack (1 x... *
  • Ideal zum Kochen, Braten und Backen
  • Bio Qualität
  • Geschmacksneutral
  • Geruchsneutral
  • 100 Prozent reines Kokosfett
Bestseller Nr. 3
Alzheimer - vorbeugen und behandeln: Die Keton-Kur: Wie ein natürliches... *
  • Mary T. Newport
  • VAK
  • Kindle Edition
  • Auflage Nr. 3 (26.09.2013)
  • Deutsch

Bild: @ depositphotos.com / belchonock

26 votes, average: 4,85 out of 526 votes, average: 4,85 out of 526 votes, average: 4,85 out of 526 votes, average: 4,85 out of 526 votes, average: 4,85 out of 5

Als Amazon-Partner verdienen wir an qualifizierten Käufen / Letzte Aktualisierung am 20.11.2018 / Affiliate Links * / Platzierung nach Amazonverkaufsrang / Amazon und das Amazon-Logo sind Warenzeichen von Amazon.com, Inc. oder eines seiner verbundenen Unternehmen

Nach Oben