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Kokosblütensirup – ideal für Desserts und Cocktails

Kokosblütensirup - ideal für Desserts und Cocktails
Jeder hat wahrscheinlich schon einmal Kokosflocken gegessen, vielleicht in leckeren Kokosmakronen oder in Weihnachtsplätzchen. Wer den Geschmack mag, der weiß, dass das köstliche Fruchtfleisch von der Kokosnuss stammt, die streng genommen nicht zu den Nüssen, sondern zu den Steinfrüchten zählt. Das Kokosfleisch ist aber nur ein Bestandteil der Kokosnuss, auch der Kokosblütensirup und das Kokosfett lassen sich vielfältig verwenden und sind so etwas wie die Stars der neuen, gesunden Bio-Küche. Wie wird der Kokosblütensirup geerntet und was macht diesen Sirup so gut und so gesund?

Der Baum des Lebens

Schon seit 3000 Jahren wachsen Kokospalmen auf dieser Welt. Biologisch nennt man sie Cocos nucifera und bis heute wiegen sie sich im Wind und spenden an den Traumstränden dieser Erde wohltuenden Schatten. Ursprünglich stammt die Kokospalme wohl aus Melanesien, einer Inselgruppe im Pazifischen Ozean nordöstlich des australischen Festlands. Heute sind die Bäume überall an den Küsten entlang der Tropen zu finden. Der sandige Boden, die extreme Hitze, die starken Stürme und das Salzwasser machen anderen Pflanzen das Leben schwer, der Kokospalme machen diese Widrigkeiten aber nichts aus. Erstaunlich ist immer wieder die Verbreitung der Palmen. Kokosnüsse, die ins Meer fallen, schwimmen auf den Wellen, werden an einem fremden Ufer angespült, schlagen dort ihre Wurzeln und fangen an zu wachsen.

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Eine ganz erstaunliche Pflanze

Zwar wachsen Kokospalmen immer noch an den Küsten von Indonesien, Brasilien und auf den Inseln im Pazifik, aber sie sind auch zu einer Kulturpflanze geworden. Bauern betreiben Plantagen, die sie nachhaltig bewirtschaften und sie „ernten“ auch den Kokosblütensirup, die Kokosflocken, das gesunde Kokosfett, die Kokosmilch und das Kokoswasser. Kokospalmen erreichen eine Höhe von bis zu 30 Meter, aber der Durchmesser des Stamms beträgt gerade einmal 20 bis maximal 30 Zentimeter. An der Spitze der Palme sind bis zu 30 Palmwedel zu finden, die in Form einer Spirale um den Stamm angeordnet sind. Diese Wedel sind stark gefiedert und erreichen eine erstaunliche Breite zwischen einem und sieben Metern. Einmal im Monat kommt ein neuer Palmwedel dazu, der immer aus der Mitte der Krone zunächst senkrecht nach oben wächst und sich erst nach einiger Zeit seitlich neigt.

Wächst ein neuer Wedel nach, dann fällt im Gegenzug ein alter Wedel ab und hinterlässt eine deutlich sichtbare Narbe am Stamm. Diese Narben machen es möglich, das Alter einer Palme ziemlich genau zu bestimmen, und viele Kokospalmen schaffen es nicht selten auf 120 Jahre Lebenszeit.

Die Ernte der Kokosnüsse

Ist eine Kokospalme ausgewachsen, dann trägt sie jedes Jahr zwischen 50 und 80 Nüsse. Geerntet wird das ganze Jahr über. Die Ernte übernehmen sogenannte Palmkletterer, die in atemberaubender Geschwindigkeit barfuß an den Stämmen nach oben klettern. Für die Ernte der Kokosnüsse gibt es noch zwei andere Möglichkeiten. Einerseits gibt es dressierte Affen, besonders begabt sind Makaken, die die Nüsse nach unten befördern, zum anderen hilft ein sehr langer Stock aus Bambus. An der Spitze des Stocks ist eine Sichel angebracht, die die Früchte vom Baum trennt. Um die Blüten anzuzapfen, muss aber ein sogenannter Sap Gatherer nach oben. Geerntet wird zweimal am Tag bei jeder Palme und die Sap Gatherer benutzen zum Öffnen der Blüten ein sehr scharf geschliffenes Messer, um eine Beschädigung der Blüten zu vermeiden und das Fortbestehen der Palme nicht zu gefährden. Handelt es sich um ein gutes Produkt, ist die Verarbeitung des Sirups schon maximal 72 Stunden nach dem Öffnen der Blüte beendet.

Für die schnelle Verarbeitung gibt es einen guten Grund, denn nur so lässt sich eine schnelle Fermentierung des Sirups verhindern. Bei der Verarbeitung muss es schnell gehen, denn wenn der fruchtige Nektar gärt, dann verwandelt er sich in Kokoswein, ein alkoholisches Produkt mit reichlich Promille. Das Einkochen des Sirups erfolgt unter stetigem Rühren und gleichbleibender Hitzezufuhr meist über einem offenen Feuer. Der Sirup muss dabei ständig in Bewegung bleiben, bis ausreichend Flüssigkeit verdampft ist. Das ist immer dann der Fall, wenn der Kokosblütensirup eine eher zähe Konsistenz und die richtige Zuckerkonzentration hat.

Der Kokosblütensirup ist ein besonderer Sirup

Ist eine Kokospalme sechs Jahre alt, dann beginnt sie zum ersten Mal zu blühen. Jede Blattachse bekommt dabei einen verzweigten, hellgelben Blütenstand, der bis zu zwei Meter lang wird. An diesem Blütenstand befinden sich die weiblichen und die männlichen Blüten, die nie zur gleichen Zeit blühen. So kommt es in der Hauptsache zur Fremdbestäubung, entweder durch den Wind oder durch emsige Insekten. Die eigentlichen Kokosnüsse brauchen ein halbes Jahr, um zur vollen Reife zu wachsen. Besonders produktiv ist die Palme, wenn sie zwischen 15 und 60 Jahre alt ist.

Wenn es um den leckeren und gesunden Kokosblütensirup geht, dann stehen die Blüten im Mittelpunkt, wie es der Name bereits verrät. Um an den süßen Kokosnussblütensirup zu kommen, klettern die Bauern auf die Palmen und zapfen praktisch die offenen Palmblüten an. Wird die Blüte geöffnet, dann produziert sie einen sehr nahrhaften Sirup, der in einer Schale aufgefangen wird. Nach der Ernte wird der Kokosblütensirup bei 60° Grad eingedampft, damit die überschüssige Flüssigkeit verloren geht. Auf diese Weise entsteht ein gesunder leckerer Nektar, der als Süßungsmittel eine bessere Wahl ist als weißer Haushaltszucker.

Warum ist Kokosblütensirup so gesund?

Wie bei allen anderen Süßungsmitteln, so kommt es auch beim Kokosnussblütensirup auf die Menge an, die verzehrt wird. Zu viel davon ist nie ratsam, aber bewusst eingesetzt, ist der Sirup aus der Kokosblüte um einiges gesünder als es andere Süßungsmittel sind. Kokosblütensirup hat einen sehr niedrigen glykämischen Wert von nur 35. Das heißt, der Kokosblütensirup lässt den Blutzuckerspiegel nur sehr langsam ansteigen. Bei weißem Industriezucker, der einen sehr hohen glykämischen Wert hat, schnellt der Blutzuckerspiegel in die Höhe, der Körper beginnt damit, Insulin zu produzieren. Wenn das öfter passiert, dann drohen schwere Krankheiten wie zum Beispiel Diabetes. Kokosblütensirup lässt den Blutzuckerspiegel auch nicht jäh wieder abfallen, er hält den Spiegel vielmehr auf einem stets gleichbleibenden Niveau.

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Kokosblütensirup – der natürliche Genuss

Wie bei allen anderen Kokosprodukten, so ist es auch beim Kokosblütensirup wichtig, auf einen ökologisch nachhaltigen Anbau zu achten. Palmsirup, für den ganze Regenwälder verschwinden, ist nicht empfehlenswert, besser ist es, Sirup aus kleinen Produktionen zu kaufen. Bei diesen kleinen Plantagen spielt der Erhalt der Fruchtbarkeit des Bodens eine ebenso wichtige Rolle wie auch die natürliche Stärkung der Abwehrkräfte der Pflanzen. Eine Kreislaufwirtschaft und der Verzicht auf Pestizide oder Kunstdünger gehört zu den Kriterien, die einen Bio-Kokosblütensirup auszeichnen.

Da der Nektar der Kokosblüten nicht wie weißer Zucker raffiniert wird, bleiben seine natürlichen Inhaltsstoffe wie Spurenelemente, Vitamine und Mineralstoffe erhalten. Zu 70 Prozent besteht der Kokosnussblütensirup aus Saccharose, zu neun Prozent aus Glucose und zu ebenfalls neun Prozent aus Fructose. Der Kokosblütensirup hat nicht wesentlich weniger Kohlenhydrate als normaler Haushaltszucker, aber eben auch einen niedrigeren glykämischen Index.

Kokosblütensirup selber machen

Kokosnussblütensirup ist sowohl im Reformhaus, aber auch im Bio-Laden oder in einem gut sortierten Supermarkt im Regal zu finden. Es ist aber auch möglich, den Sirup aus der Kokosblüte in der heimischen Küche selbst herzustellen. Damit der Kokosnussblütensirup zu einem Wiederverarbeitungsprodukt wird, braucht es Kokosmilch, Kokosflocken und Kokoszucker, und zwar in folgenden Mengen:

  • 300 Gramm Kokosflocken.
  • Ein Liter Wasser.
  • 1 Kilogramm Kokoszucker.
  • Vanille-Aroma nach Geschmack.
  • Eine Prise Salz.

Die Kokosflocken und das Wasser zum Kochen bringen und dann wieder abkühlen lassen. Wenn der Sud abgekühlt ist, ihn durch ein Sieb oder durch ein Mulltuch gießen, um die Flüssigkeit von der trockenen Masse zu trennen. Anschließend wird der Zucker dazu gegeben und das Gemisch aus Wasser und Kokosflocken erneut zum Kochen gebracht. Nach rund fünf Minuten Kochzeit hat der Kokosblütensirup aus eigener Herstellung die perfekte Konsistenz. Der Sirup wird in Flaschen oder Gläser abgefüllt und kühlt dann auf dem Verschluss stehend aus.

Alle, die den Kokosgeschmack mögen und eine gute Alternative zum Zucker suchen, haben sie mit dem Sirup aus der Kokosblüte gefunden. Für Desserts, Kuchen und auch für die Cocktailbar ist der Kokosblütenzucker eine tolle Sache.

Ein leckerer Kuchen mit Kokosblütensirup

Wer seine Gäste mit einem exotischen Kuchen überraschen möchte, der kann das mit einem leckeren Kuchen mit ganz viel Kokos. Der Kuchen ist schnell gebacken und da er himmlisch schmeckt, wird er ebenso schnell gegessen. Diese Zutaten kommen in den Kuchen:

  • 150 Gramm Zucker.
  • 85 Gramm weiche Butter oder Margarine.
  • Zwei Eier.
  • Ein Päckchen Vanillezucker.
  • 125 Gramm Weizenmehl.
  • Zwei Teelöffel Backpulver.
  • Eine Prise Salz.
  • 25 Gramm Kokosflocken.
  • 100 Milliliter Kokosmilch.
  • Gut zwei Esslöffel Kokosblütensirup.

Den Zucker mit der Butter oder Margarine schlagen, bis sie hellgelb und cremig ist. Die Eier einzeln unter die Creme rühren und den Vanillezucker dazugeben. In eine zweite Schüssel kommen dann alle trockenen Zutaten, also das gesiebte, mit dem Backpulver gemischte Mehl, die Prise Salz und die Kokosraspeln. Jetzt den Ofen auf 170° Grad vorheizen und eine Springform einfetten oder mit Backpapier auslegen. Nun die trockenen Zutaten und die Kokosmilch zur Mischung aus Butter, Zucker und Eiern geben. Die Masse solange rühren, bis ein heller, homogener Teig entstanden ist. Den Teig in die Springform füllen und 45 Minuten backen.

Ist der Kuchen fertig, dann kommt er aus dem Backofen, bleibt aber noch in der Backform. Nachdem der Kuchen ein wenig abgekühlt ist, wird die Oberfläche mit einem Zahnstocher oder einer dünnen Stricknadel eingestochen. In die Löcher kommt dann ganz vorsichtig der Kokosblütensirup und er sollte am besten über Nacht in den Kuchen einziehen. Kurz vor dem Servieren ein paar Kokosflocken über den Kuchen streuen und zu einer guten Tasse Kaffee oder Tee genießen. Übrigens, wer möchte, der kann das Weizenmehl auch durch Kokosmehl ersetzen.

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Eine Bereicherung für jede Cocktailbar

Süß, aber nicht so kalorienreich wie herkömmlicher Zucker, Kokosnussblütensirup ist perfekt, wenn es coole Drinks und bunte Cocktails geht. Barkeeper schätzen vor allen Dingen die cremige Konsistenz des Sirups, der ein wenig süßer ist, als die bekannte Cream of Coconut. Ob mit oder ohne Alkohol, Cocktails mit Kokosblütensirup sind ein echter Hochgenuss:

Piña Colada – ein echter Klassiker

  • 4 cl brauner Rum.
  • 6 cl Ananassaft.
  • 2 cl süße Sahne.
  • 2 cl weißer Rum.
  • 2 cl Kokosblütensirup.

Alle Zutaten in einen Shaker mit Eis geben, kräftig schütteln und dann in einem Longdrinkglas mit Crushed Ice, einer Cocktailkirsche und einem Stück Ananas servieren.

Cinderella – ein märchenhafter Cocktail

  • 10 ml Ananas- oder Pfirsichsaft.
  • 10 ml frisch gepresster Orangensaft.
  • 2 cl süße Sahne.
  • 2 cl Granatapfelsirup.
  • 2 cl Kokosnussblütensirup.

Alle Zutaten bis auf den Granatapfelsirup mit Eis in einem Mixer schütteln, anschließend in Gläser füllen und erst dann den Granatapfelsirup darüber geben.

Wölkchen – ein himmlischer Cocktail

  • 10 cl süße Sahne.
  • 4 cl brauner Rum.
  • 4 cl Kirschlikör.
  • 4 cl Kokosblütensirup.

Die Sahne, den Rum und den Kokosnussblütensirup zusammen mit Crushed Eis in einen Shaker geben und kräftig schütteln. Dann in Gläser gießen und den Kirschlikör langsam und vorsichtig über einen Löffel zum Cocktail gießen.

Mit dem „Null Promillo“ gibt es einen leckeren Cocktail, der ganz ohne Alkohol auskommt:

  • 10 Milliliter (ml) Kirschsaft.
  • 10 Milliliter (ml)
  • 2 cl Kokosblütensirup.
  • 2 cl süße Sahne.

Alle Zutaten im Mixer zusammen mit Eis gut schütteln, in Gläser gießen und mit Eiswürfeln servieren.

Gesunde Süßungsmittel – mehr als ein Zuckerersatz

Um den weißen Haushaltszucker ist eine fast schon hysterische Diskussion entbrannt, die vor allem eines erreicht hat: Die Nachfrage nach alternativen Süßungsmitteln ist enorm gestiegen. Honig und Agavendicksaft, Stevia und Kokosblütensirup stehen bei der modernen Ernährung hoch im Kurs. Aber was können diese Alternativen und sind sie tatsächlich ein adäquater Ersatz zum herkömmlichen Zucker? Es geht nicht um nur die Zahl der Kalorien, es geht auch um die Gesundheit und natürlich um den Geschmack. Leider sind nicht alle Alternativen zum Zucker auch neutral im Geschmack, Kokosnussblütenzucker beispielsweise hat ein sehr angenehmes Aroma, das an Karamell erinnert.

Neben dem Kokosnussblütensirup ist der Agavendicksaft der neue heimliche Star unter den Zuckeralternativen. Dieser Saft wird den Agaven abgezapft, einer Pflanze, die Mexiko beheimatet ist und dann zu Sirup gekocht. Auch dieser Sirup schmeckt nach Karamell und hat wie der Sirup aus der Kokosblüte einen niedrigen glykämischen Wert. Das Problem des Agavensirups ist jedoch sein sehr hoher Gehalt an Fructose, die nicht jeder Mensch verträgt. Zum Süßen von Getränken ist der Sirup gut geeignet, zum Backen leider nicht, denn der Kuchen geht nicht auf und färbt sich dunkelbraun.

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Honig ist ein natürliches Produkt und war lange vor dem Zucker aus Zuckerrüben das einzige Süßungsmittel in Europa. Honig gibt es in vielen unterschiedlichen Geschmacksrichtungen, aber da er ebenso viele Kalorien hat wie Zucker, ist er nur sehr begrenzt empfehlenswert. Allerdings hat Honig viele wichtige Inhaltsstoffe wie Proteine, Enzyme, Vitamine, Aminosäuren, Pollen und Mineralstoffe. Honig ist ein natürliches Heilmittel, das beispielsweise bei Halsschmerzen hilft und zusammen mit Zwiebeln ein wunderbarer Hustensaft ist. Zum Kochen und Backen ist Honig nur bedingt zu empfehlen, er färbt jedes Gebäck braun und seine wertvollen Inhaltsstoffe gehen ab einer Temperatur von 40° Grad verloren.

Stevia kommt aus Südamerika und ist dort seit Jahrhunderten als Süßungsmittel bekannt. Aber erst seit 100 Jahren wird die Pflanze dort kultiviert und erfreut sich vor allem in vielen asiatischen Ländern als Zuckerersatz großer Beliebtheit. Seit 2011 ist Stevia als Süßungsmittel auch in Deutschland zugelassen. Das Erstaunliche an Stevia ist, dass die Süßkraft 450-mal größer ist als beim Zucker. Dabei hat Stevia keine Kalorien, es wird unabhängig vom Insulin verstoffwechselt. Daher ist Stevia eine gute Alternative zum Zucker vor allem für Menschen, die unter Diabetes leiden. Der Nachteil ist der Geschmack, denn Stevia ist bitter und hat einen metallischen Nachgeschmack. Das schränkt den Einsatzbereich in der Küche stark ein. Stevia hat im Vergleich zum klassischen Zucker ein deutlich geringeres Volumen und damit ist das Süßungsmittel zum Backen nicht geeignet.

Hilft der Sirup dabei, die Zuckersucht zu überwinden?

Es gibt sie tatsächlich, Menschen, die nach Zucker süchtig sind. Sie bekommen nicht genug von Süßigkeiten und haben Entzugserscheinungen, wenn nichts Süßes zur Verfügung steht. In der heutigen Zeit, in der es ein Überangebot an Nahrungsmitteln aller Art gibt, fällt es nicht allzu schwer, die Suche nach Zucker zu befriedigen. Das Ergebnis der Sucht ist allerdings erschreckend, denn es drohen Diabetes, Adipositas, ein schlechtes Hautbild und Karies. Alternativen zum Zucker wie Stevia, Kokossirup oder auch Agavendicksaft halten die Süchtigen für eine gewisse Zeit vom Zucker fern. Früher oder später greifen sie aber wieder zum weißen Zucker.

Bei der Sucht nach Zucker kann auch Kokossirup eine Möglichkeit sein, um vom Zucker wegzukommen. Letztendlich kann aber nur eine komplette Umstellung der Ernährung wirklich helfen. Zuckersüchtigen, die einen Anfang machen möchten, von ihrer Sucht loszukommen, sollten es mit dem Sirup oder dem Zucker aus der Kokosblüte versuchen, denn das ist die gesündere Möglichkeit zu süßen.

Video: Kokosblütenzucker & Kokosblütensirup – was, wieso, woher?!

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https://www.youtube.com/watch?v=L3mxMA2c6bs

Fazit

Kokosnussblütensirup ist unter den Alternativen für den Zucker ein echter Gewinner. Das Aroma von Karamell, die nicht zu dominante Süße und der niedrige glykämische Index machen den Sirup aus der Kokosblüte zu einem sehr guten Süßungsmittel für alle, die auf Zucker verzichten müssen. Dazu kommt, dass Kokossirup nicht so teuer ist wie viele andere Zuckeralternativen. Der Sirup der Kokosblüte ist zudem vegan, was Honig nicht ist. Außerdem lässt er sich auch nicht im Chemielabor „kopieren“, wie das bei anderen Süßungsmitteln der Fall ist. Kokossirup ist ideal für alle, die sich bewusst ohne Zucker ernähren möchten, aber auf die Süße in ihrem Leben nicht verzichten wollen. Für Menschen mit Diabetes ist der Sirup aus der Kokosblüte nur bedingt geeignet, wer den Sirup jedoch unbedingt mal probieren möchte, sollte im Vorfeld mit seinem Arzt sprechen.

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