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Gesund und lecker – Kokosflocken für den Hund

Gesund und lecker - Kokosflocken für den Hund

Kokosflocken für den Hund

Hunde vegetarisch zu ernähren, ist für viele Hundebesitzer kein Thema. Sie füttern ihren vierbeinigen Freund ausschließlich mit Fleisch, dabei gibt es auch leckeres und gesundes vegetarisches Futter. Kokosflocken für den Hund sind eine echte Delikatesse für die Vierbeiner, aber Kokos kann noch mehr für den Hund tun. Auch wenn es um Parasiten im Fell des Hundes geht, ist das Gesunde aus der Kokosnuss die richtige Wahl. Die Kokosflocken für den Hund wirken innen wie außen, ohne dass der Hund dabei zum Vegetarier wird.

Wie wirkt Kokos für den Hund?

Die Kokosnuss ist eine sehr ergiebige Frucht. Fast alles der Kokosnuss lässt sich verwenden, sogar aus den Fasern lassen sich unter anderem Teppiche herstellen. Für den Hund ist jedoch die sogenannte Kopra von Interesse. Wird das Fruchtfleisch geraspelt, dann entstehen Kokosflocken und diese Kokosflocken für den Hund sind eine wahre Wunderwaffe. Im Hundedarm ist neben Würmern auch Candida albicans, ein Hefepilz zu finden. Dieser Pilz kann den Hund krank machen, aber es gibt eine Möglichkeit der Prävention: Kokosflocken. Die Wurmmittel, die der Tierarzt verschreibt, wirken erst, wenn die Parasiten schon da sind. Kokosflocken für den Hund wirken vorbeugend. Kommt es zu einem akuten Befall, können die Kokosflocken die Parasiten angreifen und entfernen. Zudem wirken sich die Kokosflocken für den Hund positiv auf die Verdauung aus.

Kokosöl fürs Fell

Nicht nur in den Sommermonaten nisten sich Zecken und Flöhe im Fell des Hundes ein. Sorgt der Besitzer nicht dafür, dass die lästigen „Untermieter“ verschwinden, nimmt die Haut des Hundes Schaden. Um die Plagegeister zu vertreiben, ist Kokosöl eine gute Wahl. Wie die Kokosflocken für den Hund, so ist auch das Kokosöl ein natürliches Mittel, das keine Nebenwirkungen hat. Das Öl einfach ins Fell einmassieren hilft dabei, Zecken und Flöhe fernzuhalten. Hundebesitzer sollten darauf achten, dass das Öl mindestens Zimmertemperatur hat. Wichtig ist es, beim Einreiben besonders den Bauch- und Rückenbereich sowie die Beine zu berücksichtigen. Im Sommer das Einreiben in der ersten Woche täglich wiederholen, später dann nur noch alle zwei bis drei Tage.

Auf die Qualität achten

Bei Kokosflocken oder Kokosöl für den Hund ist es sehr wichtig, auf eine gute Qualität zu achten. So sollte das Kokosöl einen möglichst hohen Anteil an Laurinsäure haben, denn es ist diese Säure, die Zecken und Flöhe vertreiben kann. Ein Anteil von 45 oder 60 Prozent ist ideal. Einen hohen Qualitätsanspruch haben die Kokosöle aus dem Bioladen. Hier wird unter anderem auch gutes natives und kalt gepresstes Kokosöl angeboten. Dem Kokosöl wie auch den Kokosflocken wird eine antimikrobielle Wirkung nachgesagt, die letztendlich dafür sorgt, dass Viren keine Chancen haben, sich im Organismus des Hundes einzunisten.

Fazit

Kokosflocken für den Hund machen das Futter schmackhaft und schützen den Darm vor gefährlichen Parasiten wie beispielsweise Pilzen. Auch Schädlinge im Fell lassen sich effektiv mit Kokosöl bekämpfen. Flöhe und Zecken sind hartnäckig, aber gegen die Wirkstoffe im Kokosöl haben sie keine Chance. Sowohl das Kokosöl als auch die Kokosflocken sind ein reines Naturprodukt und Hunde vertragen diese beiden gesunden Bestandteile der Kokosnuss sehr gut.

Bild: @ depositphotos.com / belchonock

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Redaktion

Hier schreibt die Redaktion von www.kokosnusswasser.de
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